Liebe Moslems,…

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12. Januar 2013 von lautschriften

ich habe mir gedacht, ich schreibe Euch einen Brief. Warum? Weil ich es ablehne, in Fronten zu denken, in Moslems und Nichtmoslems. Weil ich mich nicht freue über die Eskalation zwischen der freiheitlichen Kultur, die ich vertrete und der islamisch geprägten Kultur, die Ihr vertretet, wenn Ihr Euch nun angesprochen fühlt. Weil ich denke, dass wir eine Lösung finden müssen.

Ich schreibe Euch hier als Mensch, der gerne in einer friedlichen, freien und vielfältigen Welt leben will, in der Recht und Ordnung das Ergebnis der bestmöglichen, vernünftigsten, klügsten Überlegung sind und in der es die Aufgabe eines jeden einzelnen Menschen ist, sich in freier Auswahl für oder gegen eine Idee zu entscheiden.

Ich behaupte nicht, dass „unsere“ westlichen Gesellschaften und Staatsformen hier die Krönung sind. Sie haben viele Fehler. Aber ich muss, nachdem ich lange Jahre ein Kritiker „des Westens“ war und erst spät in meinem Leben den Islam untersucht habe, feststellen, dass die westliche Kultur wesentlich menschlicher, freier, friedlicher und erstrebenswerter ist als Modell für eine lebenswerte Zukunft in meinem Land und in Europa.

Es ist auch Euer Land, denn unsere Elite hat vor langem entschieden, dass es gut sei, Euch einwandern zu lassen. Versteht mich nicht falsch: Ich hasse Euch nicht. Ich muss Euch nicht hassen, nur weil ich den Islam ablehne. Aber ich habe das Recht, den Islam abzulehnen.

Und ich habe das Recht, zu zeichnen, zu sagen und zu denken, was ich will. In einem islamischen Land wie Saudi-Arabien könnte das schon mal mit einem Todesurteil geahndet werden, sollte ich dabei den sogenannten Propheten Mohammed „beleidigen“. Der Islam befürwortet das Töten von Menschen, die den islamischen Glauben ablegen, befürwortet Sklaverei und Raub, die Entrechtung und Unterjochung der Frau, die Ehe mit Kindern, gewalttätige Tyrannei gegen Andersgläubige, Schwule, Diebe, Trinker, Mord an Ehebrecher/innen, Antisemitismus der übelsten Art, etc. etc. etc.

Wir sehen all diese Dinge in den islamisch geprägten Nationen dieser Welt.

Und ich will nicht einmal den Ansatz dieser Dinge in meinem Land sehen. Könnt Ihr das verstehen?Bitte, Ihr müsst mich verstehen. Bitte versucht es! Ich denke, es ist ganz einfach. Ich toleriere weder die Dekadenz meiner eigenen Kultur, noch die Tyrannei des Islam, noch irgendeine andere Lehre, die den Menschen schadet, indem ich nicht sage, was ich denke dazu. Warum sollte ich das tun? Hat Gott uns nicht Vernunft, Gewissen, Liebe gegeben?

Der Weltbeherrschungsgedanke des Islam, der ganz konkret in Europa umgesetzt wird, Eure starke Geburtenrate, die Kriminalität aus Euren Reihen und viele andere Umstände haben mich dazu gebracht, gegen den Islam mit meinen Worten zu kämpfen. Weil er ungerecht ist. Nicht, weil ich Moral, Anstand, Sitte hasse. Nicht, weil ich ihn nicht verstehe. Nicht, weil ich besonderen Wert auf Rasse oder irgendwelche Oberflächlichkeiten lege. Und keinesfalls, weil ich irgendeinen von Euch hasse, denn wir sind im Endeffekt alle die „Opfer“ dessen, womit man uns Zeit unseres Lebens indoktriniert. Lassen wir uns nicht mit inhaltlosen und unwahren Anschuldigungen gegeneinander aufhetzen!

Ich wünsche mir von Euch, dass Ihr als Menschen die Ideologie Islam, die Euch seit Kindheit an sicher oft in den schönsten Farben geschildert wurde, mit Eurem Herz, Eurem Verstand, Eurem Gewissen und mit der Hilfe Gottes untersucht, der, wenn man ihn im Gebet aufrichtig bittet, Einsicht schenkt. Ein gütiger und barmherziger Gott schreit nicht nach der Auslöschung der Juden. Ein gütiger und barmherziger Gott herrscht nicht durch Zwang, sondern durch die Entscheidungsfreiheit. Ein gütiger Gott liebt alle Menschen und ist nachsichtig, geduldig und feinfühlig.

In der europäischen Tradition gibt es das Judentum, das Christentum, das römische und griechische Gedankengut, die germanischen Ideen, die Aufklärung, die Vorstellung, dass wir freie Menschen sind, die aus individueller Erfahrung und Bildung heraus ihr Leben selbst in die Hand nehmen und sich frei entscheiden, ob und welcher Idee sie anhängen möchten und viele weitere Vorstellungen, die uns allen seit langem ein gutes Miteinander garantieren und uns helfen, Kultur, Bildung und geistigen Fortschritt zu erlangen. Wir sehen diese Dinge nicht in islamischen Ländern. Dort stagniert das Wissen. Dort verkümmert Kultur und reduziert sich manchmal sogar bis zu dem Punkt, dass Musik verboten wird, weil diese ja „unrein“ sei, „haram“.

Wieso sollte ich tolerieren, dass islamische Länder die Spitzenplätze in der Verfolgung und Ermordung von Christen belegen? Dass es Buddhisten und anderen Glaubensgemeinschaften ebenso ergeht? Wieso sollte ich irgendein Unrecht tolerieren und hierzu schweigen? Ihr könnt das nicht von mir oder irgendwem erwarten und wenn Ihr es doch tut, dann steht Ihr in genau der islamischen, oder besser gesagt, unmenschlichen Tradition, die es eben auch in anderen Diktaturen und Systemen gibt, in denen es nicht erwünscht ist, offen über das zu reden, was nicht gut ist.

Ich wünsche mir, dass Ihr Euch offen und klar positioniert. Zu unseren Grundrechten. Zu unserer Freiheit. Warum geschieht das so selten? Ich habe die Massenproteste auf den Straßen vermisst, als Salafisten in Bonn am 05.Mai diesen Jahres 28 Polizisten, davon zwei schwer, verletzt haben. Ich habe keine Massenproteste gesehen, als vor ein paar Wochen Moslems in aller Welt wieder Menschen umgebracht haben, weil ihnen der Film „Die Unschuld der Muslime“ nicht gefallen hat, obwohl in ihm lediglich aus islamischen Quellen belegte Tatsachen karikiert werden.

Ich hasse es, dass wir auf eine Situation zuzusteuern scheinen, in der es heißt: „Einer gegen den Anderen“. Ich möchte das nicht! Ich will, dass es Euch und Euren Familien gut ergeht! Dass Eure Kinder in Frieden und Freiheit aufwachsen! Ich hasse Misstrauen, Angst, Feindschaft, Zwang und gegenseitige Verdächtigung! Aber ich habe diese Dinge und weit Schlimmeres als wesentliche Bestandteile der islamischen Lehre und Kultur und der Person Mohammed gefunden! Was soll ich nun tun? Bitte sagt mir, was ich aus Eurer Sicht heraus tun soll, denn ich bin in einer Zwickmühle. Ich möchte meine wunderbare Kultur erhalten. Ich liebe die christlichen Gedanken. Ich liebe die Aufklärung, die Dichtung, Musik, Debatten, Kunst, Comics! Was soll ich machen? Ich habe bemerkt, dass man Islamkritiker und Parteien wie Pro NRW in diesem Land übel verleumdet, verhetzt und attackiert. Dass man sie verprügelt, weil sie Wahlplakate aufhängen. Dass man sie als Unmenschen darstellt, als Menschenfeinde. Doch ich habe genau das Gegenteil erkannt, als ich mir die Mühe gemacht habe, sie kennenzulernen und ihre Positionen zu verstehen. Und heute teile ich sie. Was soll ich machen? Ich rate einfach jedem Menschen, sich selbst über den Islam zu bilden. In den Koran, die Hadithen hineinzulesen. Die Geschichte Mohammeds zu erforschen. Sich die islamischen Länder genau anzuschauen.

Ich bitte Euch um etwas. Lasst Euch nicht aufwiegeln zum Hass gegen unsere westliche Gesellschaft, die Euch hier mit offenen Armen empfangen hat und Chancen über Chancen gegeben hat. Ich kann Euch nur versprechen, dass es auf der Seite der Islamkritiker eine Menge Menschen gibt, die sich ebenfalls nicht gegen Euch aufwiegeln lassen, die keine pauschalisierte Verurteilung der Moslems zulassen. Ich bin so ein Mensch. Die Zeitungen, die Medien, die Blogs: In Ihnen findet sich neben Vernünftigem leider auch alles, was geeignet ist, uns gegeneinander aufzubringen. Hier gibt es die Lügen, die Verfälschungen, die Halbwahrheiten. Doch im Endeffekt sollte eines klar sein für jeden Menschen mit ein bisschen Mitgefühl: Wir alle haben ein Interesse daran, in Frieden und Ordnung miteinander zu leben. Wir alle wollen unsere Kinder gedeihen sehen, wollen sie glücklich sehen. Das genau ist einer der Gründe, warum viele Menschen den Islam kritisieren, als Ideologie.

Wir wissen genau, dass es viele anständige Moslems gibt, die sich die guten Aspekte des Islam nehmen und den Wunsch nach einem guten Leben im Sinne ihres Schöpfers haben! Wir wissen, dass viele von Euch den Islam als Glaubenswelt wählen, weil sie sich das Beste für sich und die Welt davon versprechen. Doch was, wenn das faktisch nicht so ist? Die Lebenswirklichkeit, die Rückständigkeit, die Leiden der Frauen, Kinder und Andersdenkenden in islamischen Ländern, die kämpferische Verbreitung des Islam, der Rachegedanke im Islam, bei dem sogenannten Märtyrer Unschuldige in den Tod schicken: Es sind tausend Dinge, die sich aus unserer Sicht nicht mit einer freien, friedlichen, gerechten Welt vereinbaren lassen. Wir können und werden diese Dinge nicht einfach hinnehmen, das muss Euch klar sein.

Bitte versteht, dass viele von uns islamkritisch eingestellten Menschen es einfach nicht zulassen können und wollen, dass diese Ideologie sich widerstandslos verbreitet. Wir wollen nicht zulassen, dass unsere Frauen und Kinder unter die Tyrannei des Islam fallen. Wir sehen das gewalttätige und verächtliche Verhalten Eurer Kinder und lehnen dies ab. Wir lehnen es ab, dass Ihr uns die freundliche Aufnahme in Europa mit Forderungen, Vorwürfen, Integrationsunwilligkeit und Verachtung dankt. Viele von Euch nutzen die Chance, die sich durch unsere freie Gesellschaft bietet und wir hoffen, dass diese Menschen ein Beispiel seien können für eine Zukunft, die wir zusammen haben können. Wir wünschen uns, dass wir auf diesem Planeten, in diesem Land, in Frieden leben können. Wir wünschen Euch nichts Schlechtes, warum sollten wir das tun? Aber warum sollten wir nicht deutlich sagen, was wir ablehnen, was wir nicht wollen? Es wäre der Selbstmord einer Gesellschaft, wenn wir uns nicht mit dem Islam und seinen Zusammenhängen auseinandersetzen würden. Wir sind verpflichtet dazu.

Wir hoffen einfach, dass es nicht gelingt, dass wir als Menschen gegen Euch als Menschen aufgebracht werden und dass Gewalt unsere Auseinandersetzung beherrscht. Das liegt nicht in unserem und nicht in Eurem Interesse. Wir bitten Euch: Nutzt die Mittel, die Ihr habt und legt den Islam in Ketten, wo dies nötig ist. Für uns alle. Steht auf, wenn Ihr eine gemeinsame Zukunft wollt und zeigt die Bereitschaft, die totalitären und faschistoiden Elemente des Islam abzulegen. Beendet die Kriminalität, die aus Euren Reihen gegen unsere Gesellschaft passiert. Steht auf und ergreift die Stimme für ein Zusammenleben! Wir wollen, um Gottes Willen, keinen Krieg der Kulturen in diesem Land, in Europa. Wir wollen eine Lösung und keine Abwärtsspirale, in der wir gefangen sind und uns am Ende tatsächlich mit härteren Mitteln bekämpfen, als mit Worten. Ich bitte Euch: Denkt darüber nach, ob es sich lohnt, dass die Situation hier in Europa eskaliert oder ob wir nicht zusammenleben sollten, so gut es geht! Denn im Moment steht alles auf Kollisionskurs! Ihr wisst, dass wir Christen gehalten sind, unsere Nächsten zu lieben und das tun richtige Christen auch! Sie hassen Euch nicht! Fühlt Euch nicht abgelehnt und gehasst, nur weil man den Islam ablehnt.

Wir alle wollen eine Zukunft hier, aber dazu brauchen wir Euren guten Willen!

Alles Gute und Gottes Segen für Euch und Eure Familien,

ein Islamkritiker

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