„Die Weiße Rose“ und der neue Totalitarismus

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18. Januar 2013 von lautschriften

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Sophie Scholl, Mitstreitern in der sog. „Weißen Rose“, eine Volksheldin, die wegen ihres Widerstands gegen den deutschen Faschismus im Jahr 1943 hingerichtet worden war, wird für immer einen besonderen Stand haben in diesem Land. Der Mut, der christliche Geist und der Vorbildcharakter, der zwischen den Zeilen der Flugblätter der „Weißen Rose“ wohnt, sind ein Beispiel an Menschlichkeit, Charakter und Prinzipientreue in schweren Zeiten.

Ebenso wie Susanne Zeller-Hirzel

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ein Vorbild ist, ihre Freundin, die sich vor ihrem Tod im Dezember letzten Jahres dem neuen Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands angeschlossen hatte in Form der wiedergegründeten „Weißen Rose“.

Interview mit Susanne Zeller-Hirzel:

Bericht von PI-News zu ihrem Tod und den Reaktionen in deutschen Medien auf ihr Engagement gegen die Islamisierung:

http://www.pi-news.net/2012/12/wenn-eine-tote-falsche-freunde-hat/

Linkslastige Meinungsbildner wie Dietmar Näher (Der „Politblogger“) oder Steven Geyer vom Kölner Stadtanzeiger lassen jedoch auch an verstorbenen Heldinnen kein gutes Haar, um ihrer verschrobenen Vorstellung des Kampfes „gegen rechts“, also gegen so ziemlich alles halbwegs vernünftige, was es an Politischem in diesem Land gibt, eine Form zu geben. Ich finde, dass Menschen, die so handeln, sich selber diskreditieren, da sie nicht einmal in der Lage sind, verstorbene Menschen genug zu würdigen und da sie auch deutlich zeigen, dass sie nicht verstehen, dass Totalitarismus und faschistoides Denken nicht auf zwölf Jahre deutscher Geschichte beschränkt sind, sondern ein ewiges Menschheitsthema sind, dass uns heute besonders auffällig in Form des Islam begegnet. Frau Zeller-Hirzel hat das begriffen und wurde von deutschen „Qualitätsjournalisten“ dafür sogar noch nach ihrem Tod niedergeschrieben.

Hier die Artikel:

http://www.politblogger.eu/kein-vorbild-mehr/

Solche Ansichten über Islamkritiker sind in Deutschland heutzutage absolute Normalität. Sie als „Nazis“ und „Rassisten“ zu bezeichnen, ist Normalität. Sogar, sie persönlich zu verfolgen und zu diffamieren, ist Normalität. Eine Normalität, die Susanne Zeller-Hirzel nicht bereit war, einfach hinzunehmen.

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