Frauen und Scharia: Eine Geschichte des Elends mit einer Zukunft in Europa?

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28. Januar 2013 von lautschriften

In Europa haben wir es mit einer wachsenden islamischen Bevölkerung zu tun, begründet in der starken Fortpflanzung von Muslimen und der weit überdurchschnittlich muslimischen Einwanderung, gemessen an anderen Einwandern.

Fakt ist, dass die Scharia, das islamische Recht, fester Bestandteil des Islam ist. Fakt ist auch, dass Frauen im islamischen Recht mehr als nur benachteiligt werden. So darf ein Mann seine Frau ungestraft schlagen, sie wird im Erbrecht benachteiligt, vor Gericht zählt ihre Aussage nur die Hälfte der Aussage eines Mannes und der Mann hat das letzte Wort.

Scharia-“Recht“ wird zunehmend in vielen Teilen Europas angewendet, in Deutschland durch sogenannte „Friedensrichter“ oder sogar durch deutsche Gerichte.

Mal ganz abgesehen davon, dass durch die Scharia Dinge legitimiert werden wie das Töten von Schwulen, die Züchtigung von Trinkern, das Abschlagen von Händen und Füßen bei Diebstahl oder das Steinigen von ehebrüchigen Männern und Frauen, hat Mohammed selber vorgelebt, wie der Umgang mit Frau und Kind islamisch korrekt läuft, denn er ist das größte Vorbild für alle Muslime.

Er vollzog die „Ehe“ mit einer Neunjährigen, „heiratete“ seine jüdische „Frau“ Safiya am selben Tag, als er einen Großteil ihrer Familie und ihren Bräutigam ausrottete und ließ eine Dorfälteste vierteilen. Eine Sängerin aus Mekka, die ihn kritisierte, ließ er töten. Die Mehrehe praktizierte er mit 12 Frauen ( sein persönliches Orakel Allah gewährte ihm allerdings eine unbeschränkte Anzahl), der Rest der frommen Muslime darf nur jeweils vier davon haben. Allerdings ist es möglich, sich beliebig viele Sklavinnen aus Kriegsbeute zu nehmen, was sie wieder mit ihrem „Propheten“ versöhnen dürfte. Ein perfektes Beispiel, oder nicht?

Dennoch entscheiden sich mutmaßliche 1,4 Milliarden Menschen auf dieser verrückten Welt mehr oder weniger freiwillig dem listigen Räuberhauptmann und geistesgestörten und dämonisch besessenen Mohammed nachzufolgen, der in seiner Verblendung entschieden hat, eine religiös-politische Lehre zu entwerfen, die es ihm ermöglicht hat, zu unterjochen, zu rauben, zu vergewaltigen und in kürzester Zeit große Gebiete im arabischen Raum zu erobern. Ein Meisterstück der Täuschung mit großer spiritueller Macht.

Kurz und zum Thema zurück: Eine Lehre, die es jedem Mann, der sie annimmt, ermöglicht, Frauen und Kinder zu tyrannisieren und zu erniedrigen, wenn er nur daran glaubt, dass Mohammed ein Prophet und Allah ein Gott ist.

Eine Lehre, die in Europa auf dem Vormarsch ist, weil muslimische Frauen als treue Gebärmaschinen massenhaft kleine Mohammeds produzieren und unsere Politik und unsere Medien entschieden haben, dass das alles so seine Richtigkeit hat und immer mehr Muslime hier auch einwandern sollten. Medien und Politk haben für uns auch entschieden, dass man ein Nazi sei und ein Rassist, wenn man das nicht einfach widerspruchslos hinnehmen möchte. Und so sind Medien und Politik in großer Verantwortung und sie versündigen sich an Frauen und Kindern in ihrem Einflussbereich, wenn sie die Folgen einer Islamisierung auf diese hinterhältige Art nicht nur verschweigen, sondern durch ihr Islamappeasement auch noch vorantreiben und eine vernünftige Diskussion verhindern.

Frauen- und Kinderschicksale in der islamischen Kultur könnte man jetzt mit Hilfe eines gewissen Gerechtigkeitssinns mit den Schicksalen von Frauen und Kindern in unserer westlichen Welt aufrechnen, indem man, wie viele Muslime es so oft tun, sagt: „Aber dafür gebt Ihr Eure Kinder der sexuellen und moralischen Verwahrlosung preis! Und die Priester missbrauchen die Kinder!“

Schade nur, dass die Google-Statistiken auch hier der Frömmelei wieder einen Strich durch die Rechnung macht, sind doch Länder wie Pakistan und die Türkei ganz vorne dran, wenn es um Suchanfragen zum Thema Sex mit Kindern oder Tieren geht.

Mal ganz abgesehen davon ist die islamische Ehe mit einem Kind nichts weiter als legalisierter Kindesmissbrauch. Die Zwangsehe, ebenfalls ein islamisches Kulturgut, Ehrenmorde und weibliche Genitalbeschneidung sind weitere Mitbringsel des Islam und seiner Auswüchse nach Europa mit dem Opfer Frau. Über diese Dinge offen zu sprechen und sie in Verbindung mit dem zu bringen, womit sie ja de facto verbunden sind, hieße aber eben wieder, der unerträglichen political correctness zu widersprechen und wieder ein Rassist oder Nazi zu sein. Wahlweise auch mal umgekehrt,oder Beides zusammen. Doch darf man es unterlassen, über offensichtliche, verbrecherische Tendenzen und Lehren wie den Islam zu reden, wenn man diese Dinge weiß?

Darf man es darauf ankommen lassen, dass es Frauen innerhalb eines schleichenden Prozesses ergeht wie in Pakistan oder Afghanistan? Darf man verschweigen, dass in Köln bereits 70-80% der Vergewaltigungen auf das Konto von Türken gehen und dass es, bezogen auf Moslems, in Europa überall so aussieht? Darf man, um die „Gefühle“ von Muslimen nicht zu beleidigen, die Grausamkeit, Menschenverachtung und die Absurdität islamischer Lebensführung und der Lehren eines Wahnsinnigen von offener Diskussion freistellen?

Wieso sollte man sowas tun? Aus Angst vor islamisch motivierter Gewalt? Aus Feigheit vor der Meinung der Politkorrekten? Wäre das in irgendeiner Form der tatsächlichen Bedrohung und Gefahr angemessen?

Die Rechnung ist einfach: Mehr Muslime und mehr Scharia = weniger Rechte für Frauen und Kinder. Wir können das akzeptieren, oder wir können uns dagegen wehren, für die Rechte der Frauen und die Rechte der Kinder, wie es etwa Sabatina James, Ayan Hirsli Ali und viele andere Frauen und Männer bereits tun.

Weiterführende Links:

Mohammed und seine Frauen

Frauen und Scharia

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