Brief an das Jugendamt Velbert wegen Kindesentzugs aus politischen Gründen

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28. Februar 2013 von lautschriften

Hintergrund:

PI-News: Islamkritikerin werden die Kinder weggenommen!

PI-News: Mahnwache gegen den Kindesentzug aus politischen Gründen

PI-News: Bericht von der Mahnwache mit Video

 

Dem Jugendamt Velbert

Herrn Bredtmann

Zur Kenntnisnahme für alle interessierten Beamten / Offener Brief

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrter Herr Bredtmann,
unter der Warnung, man solle damit ja nicht an die Öffentlichkeit gehen, hat man vor mittlerweile mehr als einem halben Jahr der Pflegefamilie T. mit der Aussage, die Pflegemutter sei „rechtsradikal“ die Pflegekinder weggenommen. Mit einer Mahnwache und diesem Schreiben protestieren wir als islamkritische Vereinigung „German Defence League“ hiermit aufs Schärfste gegen die Herausnahme von Kindern aus politischen Gründen, besonders unter falschen Vorwürfen, wie dem der Rechtsradikalität.

Vorweg will ich betonen, dass ich mir sicher bin, dass Sie einen schweren Job haben mit gravierenden Entscheidungen, die Sie alle meistens bestimmt nach bestem Wissen und Gewissen treffen. Ich wünsche Ihnen nicht weniger, als dass Sie diese harte Aufgabe auch in Zukunft erfolgreich bewältigen können.

Umso unverständlicher und skandalöser Ihre Attacke gegen diese Pflegefamilie, bzw. gegen die dort lange lebenden Pflegekinder, in der sie die Auftritte der Mutter mit Pro NRW mit als Grund für den Kindesentzug benannt haben. Pro NRW ist eine freiheitliche, demokratische, patriotische und verfassungsgemäße Partei.

In keinem Fall ist die Islamkritik, die die Pflegemutter betreibt ,eine Rechtfertigung, die Kinder, die in ihrer Pflegefamilie große Fortschritte gemacht haben, aus dieser zu entnehmen. Sämtliche andere Vorwürfe haben sich ja nicht nur durch die Aussagen der Kinder selber entkräften lassen, es bleibt also nur noch die Schlussfolgerung, dass Sie die Pflegemutter aus politischen Gründen verfolgen, auch weil diese Aussage ja ganz konkret von seitens Ihrer Mitarbeitern der Pflegefamilie gegenüber gemacht wurde. Es ist nicht Ihre Aufgabe, die politische Gesinnung von Menschen zu bewerten, sondern für das Wohlergehen der Kinder zu sorgen, die unter Ihrer Verantwortung stehen. Sie haben Ihre Kompetenzen damit weit überschritten und eine Handlung begangen, die man in einem totalitären Land erwarten muss, aber noch leben wir in einem Staat, in dem Menschen Rechte haben, die man nicht nach Gutdünken aushebeln kann, sollte man meinen.

Sie nehmen glückliche Kinder aus in fünf Jahren gewachsenen Strukturen, in denen sich die Pflegefamilie so gut gekümmert hat, dass sich nicht nur mehrfach immer wieder ihr Amt, sondern sogar nach kurzer Zeit die sog. Clearingstation, in die die Kinder gegen ihren ausdrücklichen Willen verbracht wurden, lobend geäußert hat. Sie schaden also nicht nur den Pflegeeltern, sondern besonders den Kindern, die nun wieder einer zweifelhaften Zukunft entgegensehen müssen. Im Endeffekt haben Sie nur Schaden verursacht und sich mit der politischen Parteilichkeit und dem daraus erfolgenden Kindesentzug keinen Gefallen getan. Den Kindern wurde auch kein Gefallen getan, den Pflegeeltern ebenfalls nicht. Wir protestieren hiermit im Namen der Pflegeeltern und besonders der Kinder gegen diese ungerechte Maßnahme.

Mit freundlichen Grüßen,

Sebastian Nobile

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