Gegendarstellung zu einem WAZ-Artikel über die German Defence League

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28. Februar 2013 von lautschriften

Betrifft folgenden Artikel des Online-Auftritts von „Der Westen“:

http://www.derwesten.de/staedte/velbert/rechte-und-linke-bruellen-sich-an-id7667926.html

Hintergrund:

http://www.pi-news.net/2013/02/mahnwache-gegen-kindesentzug-in-velbert

Auf Grund der Falschdarstellung der WAZ also hier ein Protestbrief und eine Gegendarstellung an den verantwortlichen Journalisten und die Redaktion. Geschickt per Fax und Mail am 28.02.13.

Telefon: 0049-201- 8 04 – 0
Telefax: 0049-201- 8 04 -1070
E-Mail: kontakt@derwesten.de

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Spruck,

 

ich möchte Ihnen etwas Feedback zu Ihrem hingeklatschten Artikel

http://www.derwesten.de/staedte/velbert/rechte-und-linke-bruellen-sich-an-id7667926.html
geben.

Der Artikel ist unterirdisch. Mies ist nicht nur die absolut parteiische Berichterstattung, was man von Ihrem Journalismus ja gewohnt ist. Sie erwähnen auch nicht die zahlreichen Straftaten, die Linksextreme und Moslems an diesem Tag begangen haben, wie Volksverhetzung, Beleidigung, tätlicher Angriff auf Polizeibeamte, Bedrohung,. etc.
Sie sind nicht nur nicht objektiv, sondern Sie berichten auch noch inhaltlich so schlecht, dass ich mich frage, ob Sie Ihr Journalistikstudium von der Uni Timbuktu hinterhergeschmissen bekommen haben, Herr Spruck.

Weder ist die German Defence League fremdenfeindlich, was man leicht am Internetauftritt und der Selbstdarstellung dort erkennen kann, aber das geht nur, wenn man sich selber dazu nötigen kann, einige Klicks mit der Maus zu machen, um diese Seite zu suchen oder zu öffnen, was vielleicht beim Studium in Timbuktu nicht ausreichend erklärt wurde, damit so ein komplexer Vorgang umgesetzt werden kann.
Noch war das eine Mahnwache von Pro NRW, sondern von der German Defence League, was man ebenfalls leicht mit ein paar Klicks hätte rausfinden können.

Tendenziöser und fachlich schlechter Journalismus ist kein gutes Aushängeschild für die WAZ, aber ich bin sicher, das ist Ihnen wurscht. Sie machen Meinung, darum geht es Ihnen. Sie reiben sich die Hände, wenn Sie mit einer miesen Falschdarstellung wieder mal die “bösen Rechten” gebasht haben. Jeder halbwegs intelligente Mensch kann mit so einer Eigenleistung unmöglich zufrieden sein. Sind Sie mit sich zufrieden, wenn Sie so einen Krampf bringen?

Betrachten Sie das hier als einen Protest gegen diese verleumderische Darstellung der German Defence League als fremdenfeindliche Organisation. Wir sind Gegner des Islam und wenn Rudolf Schmitzke ab morgen Yussuf al Islam – Schmitzke heißt, dann werden wir immer noch seine Ideologie kritisieren. Ich bin selber Sohn eines Einwanderers und wir haben einige Einwandererkinder und Einwanderer in unseren Reihen. Seien Sie gefälligst aufrichtig und sorgfältig bei Ihrer Arbeit, alles andere ist Dilettantismus. Wenn Sie einen Funken Ehre im Leib hätten, würden Sie über die Straftaten berichten, die man von Seiten der Gegendemo begangen hat und Sie würden deutlich sagen, dass man wegen zehn anständiger Demonstranten auf unserer Seite sicher keine Polizei braucht, sondern wegen der Gegenseite, die sich nach Abschluss ja deutlich wieder als gefährlich gezeigt hat, als sie uns in mehreren Pulks verfolgt haben und Polizisten tätlich angegriffen. Aber das verschweigen Sie einfach. Mir wäre das vor mir selber peinlich, was Sie als Journalist abliefern.
Aber Timbuktu hat sicher auch das verpasst, Ihnen beizubringen.

 

Hochachtungsvoll,
Sebastian Nobile

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2 Kommentare zu “Gegendarstellung zu einem WAZ-Artikel über die German Defence League

  1. Irene Reindl sagt:

    Dauernd diese Beleidigungen von Timbuktu… 😉 Dort würde man sich vermutlich auch eher schämen für solch einen „Journalismus“.
    Mich würde interessieren, was das denn für „fremdenfeindliche Parolen“ gewesen sein sollen, die die „rechten“ Demonstranten gerufen haben.

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