Offener Brief an den Bürgermeister von Weyhe

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15. März 2013 von lautschriften

Hintergrundberichte:

Daniel S. von Mohammedanern totgetreten

Bürgermeister verbietet Trauerveranstaltung!

Gesendet per Fax und E-Mail:

Gemeinde Weyhe
Bürgermeister Frank Lemmermann
Rathausplatz 1
28844 Weyhe
Telefon: 04203 710
Fax: 04203 71142
E-Mail: rathaus@weyhe.de

 

Offener Brief bezüglich des Todes von Daniel S.

 

 

Sehr geehrter Herr Lemmermann,

 

als ich lesen musste, dass Sie Gedenkveranstaltungen für den von sieben Mohammedanern zu Tode getretenen Daniel verboten haben und sich stattdessen entschlossen haben, einen „Runden Tisch gegen Rechts“ einzurichten, bin ich ausgesprochen wütend geworden.

Was denken Sie sich eigentlich bei so etwas? Ich meine: Ich weiß, was Sie sich dabei denken, aber das, was hinter diesen Gedanken steckt, ist ausgesprochen fragwürdig!

Alleine in den ersten sechs Wochen dieses Jahres gab es 700 nur im Internet dokumentierte Fälle von Ausländergewalt und -kriminalität. Sie von der SPD in Weyhe scheinen zu glauben, dass die Deutschen und die friedliebenden Einwanderer hier in Deutschland zu blöd sind, eins uns eins zusammenzuzählen. Doch das sind sie nicht. Die Deutschen sind ein bisschen langsam. Aber sie sind nicht begriffsstutzig oder beliebig manipulierbar. Die Deutschen erleben jeden Tag die Wirklichkeit, nicht eine medial gefilterte, indoktrinierte Soße, die sie auf Linie halten sollen. Zunehmend entwinden sich die Menschen dem Würgegriff der Political Correctness und denken vermehrt wieder selber und vor allem: Vernünftig und auf dem Boden der Tatsachen und im Sinne ihres Volkes und ihrer Zukunft.

Solche vollkommen unangebrachten Aktionen wie die Ihren werden sehr wohl wahrgenommen von den Bürgern, auch wenn die Medien alles tun, um diesen erneuten Fall von Migrantengewalt gegen Deutsche unter den Teppich zu kehren.

Ich kenne die Stimmung unter den Leuten. Mit Ihrer „kultursensiblen“und beleidigenden Handlungsweise spucken Sie einem ganzen Volk ins Gesicht, Ihrem eigenen Volk. Ich möchte sehr gerne eine Antwort von Ihnen auf diesen Brief haben, werden Sie uns den Gefallen tun? Wir, die Bürger dieses Landes haben ein Recht auf diese Antworten von Funktionären des Multikultiwahnsinns wie Sie es ganz offenbar sind!

Die Stimmung unter den Menschen sieht so aus: Vollkommenes Unverständnis, Trauer, Wut und, man muss das leider sagen, denn es ist überall zu beobachten: Zunehmend Hass! Es sind Ihre wahrheitsverdrehenden Aktionen, die für einen vermehrten Hass unter den Menschen sorgen. Ein Hass, der durch die nicht erfolgende Auseinandersetzung mit dieser aus bestimmten Kulturen gegen Deutsche erfolgende Gewalt erzeugt wird! SIE sind mitverantwortlich für diese Stimmung. Sie stigmatisieren viele tausend Menschen als Rechtsextreme, die ein berechtigtes Anliegen haben!

Wollen Sie eine hasserfüllte Stimmung? Wollen Sie Ungerechtigkeit mit Propaganda zudecken? Wollen Sie anständige Bürger zu Nazis stilisieren? Wenn Sie sich um Amt und Würde bringen wollen, dann machen Sie das!

Ich protestiere hiermit als Mensch, als Deutscher, mit meinem Sinn für Gerechtigkeit und mit allem Nachdruck gegen Ihre verrückten Aktionen! Sie treten den Opfern, den Familien der Opfer und den potentiellen Opfern, der potentiellen Beute von räuberischen Rudeln von Mohammedanern, wie wir sie inzwischen in Deutschland überall finden können, mitten ins Gesicht!

Sie, Herr Lemmermann, haben kein Recht, irgendein Gedenken zu verbieten. Sie haben kein Recht darauf, den Menschen zu verbieten, ihre Wut und Trauer zu bekunden!

 

Mit freundlichen Grüßen,

Sebastian Nobile

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5 Kommentare zu “Offener Brief an den Bürgermeister von Weyhe

  1. species-0 sagt:

    SRY.. der Brief ist gut geschrieben, hat aber für mich nicht den Anspruch meine Meinung zu vertreten.. In Sachen Jonny.K und Daniel Seifert, sind wir ähnlicher Meinung.. Allerdings möchte ich gerne über Gemeinschaft, Respekt und gelebtes deutsch sein sprechen.. Pauschalisierte Ebenen lehne ich ab.. Also hier meine, sehr einfach Sichtweise. Alles was Uns in Deutschland voran bringt und weiterentwickelt, ist wünschenswert. Alles was den Rückwärtsgang oder Stagnation hervorbringt ist kontraproduktiv. Dazu gehört auch, daß Nichtgefühl für den Gegener, einer wie auch immer gearteten Konfliktsituation. Früher, in meiner Jugendzeit war es normal, dass wenn einer auf dem Boden liegt, nicht weiter gemacht wird. Diese Einstellung hat mir und meinen Gegnern von damals erlaubt heute stolze Väter zu sein. Ohne bleibende Schäden.. Jeep… wir haben uns früher wie die Kesselflicker gekloppt.. Sein Leben hat dabei keiner gelassen, lassen müssen. Heute sieht die Sachlage etwas anders aus.. Aus einer normalen Klppperei wird in 0, nix eine Mord.. Ich frage Euch alle warum ??? Ist die heutige Zeit respektlos, lebensverachtend und tödlich..??? Ja..leider… Was können wir tun? Klare Ansage… Alles was Uns als Gemeinschaft nicht nach vorne bringt und uns die Menschlichkeit raubt… => Ausschließen.. Seien es die Täter die Verantwortung tragen für die Morde an Jonny und Daniel… Seien es die Politiker, die keine Achtung mehr vor Uns haben… Seien es die Eltern die vor der Erziehung des Eigenen kapitulieren.. Ja die Lösung war und ist einfach… Alles was zurückwirft ausschließen.. und das was Uns nach vorne bringt.. Fördern..

    • Bernhard Welle sagt:

      „Pauschalisierte Ebenen lehne ich ab..“

      Liebe(r) Fr. o. Hr. species,
      ihr Kommentar zu diesem hervorragend verfassten Brief liest sich sehr viel pauschalisierter als der Brief den sie offensichtlich für pauschalisiert halten.
      Ihr Kommentar ist auch nicht schlecht geschrieben, sagt aber mit vielen Worten eigentlich nichts, bzw. geht am Eigentlichen vorbei.

  2. Bernhard Welle sagt:

    Der Brief ist absolut fantastisch verfasst!!! Ich stehe voll und ganz dahinter!
    Herr Bürgermeister, oder was sie sein wollen…
    Ihr feiges Tun ist ein Schlag in die Gesichter der Angehörigen und verhöhnt das Opfer.
    Ich frage mich tatsächlich, ob sie eine Trauerfeier auch verbieten und einen runden Tisch gegen rechts einberufen wollten, wäre das Opfer ein Mitglied ihrer Familie.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ihre eigene Überzeugung war. Viel mehr glaube ich, sie wurden von irgend jemand genötigt dies zu tun und haben plötzlich Probleme mit ihrem Schließmuskel bekommen. Sie sind kein Bürgermeister, sondern eine Marionette.
    Ich hoffe, es werden zig tausend von ihrem Tun Wind bekommen. Und ich hoffe, sie bekommen tausende solcher Briefe
    Herrr Speichellecker, ich bin einer von den ersten tausend, wie gehts ihnen?

  3. […] hetzten, die zur Mahnung und zur Trauer nach Weyhe kamen. Der SPD-Bürgermeister erdreistete sich, die Trauerkundgebung zu verbieten, es gab “Gesichtskontrollen” an den Ortseingängen, bei denen offenbar auch eine […]

  4. Klaus Kalweit sagt:

    Akif Pirincci hat diesen Bürgermeister in seinem Buch „Deutschland von Sinnen“ als verkommenes Subjekt bezeichnet.
    Ich denke, der obige offene Brief ist viel zu freundlich gehalten. Wer tut, was dieser Bürgermeister getan hat, verdient und verträgt auch eine robustere Sprache. Siehe Pirincci.

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