Liebe Antifa,

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10. April 2013 von lautschriften

es ist für mich an der Zeit, Euch mal einen Brief zu schreiben. Jetzt, wo Ihr, und alles, was mit Euch hetzt an Grünen, Linken und anderen Bessermenschen, ein Maß an Unerträglichkeit, Ignoranz und Demokratieunfähigkeit bewiesen habt.

Persönlich anschreiben kann ich ja Niemanden, weil Ihr gewohnheitsmäßig zu feige seid, Euer Gesicht zu zeigen, um anständig zu dem zu stehen, was Ihr tut. Zum Beispiel Betonplatten auf Polizisten schmeißen. Parteibüros zerstören. Menschen angreifen. Deswegen schreibe ich Euch generell, auf Grund dessen, wie Ihr insgesamt in der Öffentlichkeit auftretet und rüberkommt und wie ich Euch persönlich auf Demonstrationen erlebt habe.

Bild: Antifa-Propaganda-Aufkleber „Fühle den Geist des Widerstands“

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Auch ich bin von Euch auch schon persönlich begeistert, hat doch einer von Euch meine Fotos auf http://www.linksunten.indymedia.org veröffentlich, um mich zu „outen“, wie Ihr das nennt. Das heißt, dass Ihr auf die Art versucht, die Adresse eines Menschen herauszufinden und andere persönliche Zusammenhänge, um diese Person dann in Schwierigeiten zu bringen, indem Ihr sie als „Nazi“ in seiner Umgebung anschwärzt. Noch habt Ihr mich nicht gefunden. Aber ich habe auch keine sonderliche Angst davor. Angstmache-das ist das Mittel von charakterlosen Menschen, die ihr Mitgefühl für andere Menschen an den Nagel gehängt haben.

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Bild: Antifa-Aufkleber, im Zug gefunden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was Ihr macht, ist menschlich, politisch und moralisch die unterste Schiene. Selbstgerechtigkeit und Arroganz sind Eure Speerspitzen, aber sie treffen nicht wirklich, weil die Lüge immer ihr Ziel verfehlt. Ihr erregt Aufsehen, aber zu Eurem eigenen Nachteil, weil man Euch lediglich fürchtet, wie man eine Bettwanze fürchtet, die tagsüber lauert, um dann im Dunkeln rauszukrabbeln und sich das Blut zu holen. Das kann doch nicht erstrebenswert sein, in der politischen Landschaft als ein feiger Schlägertrupp mit Größenwahn dazustehen? Als Autoabfackler? Als Chaostruppe, die sich über das gendern von Sprache auseinandersetzt, aber Menschen tätlich angreift?

Und „antifaschistisch“ seid Ihr schon gleich gar nicht, es sei denn einmal im Jahr, wenn Ihr einem echten Nazi begegnet, dem Ihr dann „mutig“ keine Argumente entgegenzusetzen habt, sondern Euch mit ihm prügelt. Ihr seid Extremisten und Ihr seid Feinde eines vernünftigen Diskurses, zu dem Ihr nicht in der Lage seid, so oft man es versucht mit Euch. Ihr seid auch von gestern, Euer politisches Konzept ist nicht zukunftsfähig, es ist ein Kampf gegen Phantome und alles, was Ihr macht, scheint reine geistige Selbstbefriedigung zu sein.

Bild: Antifa-Werbung aus dem Netz

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Mir wäre das peinlich, doch Ihr schöpft daraus Selbstbewusstsein. „Antifaschismus“ ist die selbstgerechte Maske, die Ihr Euch aufsetzt, um Euren Hass, Eure Gewalt und Eure Ignoranz auszuleben. Dabei gibt es unter Euch sicher den ein oder anderen hellen Kopf, der meint, tatsächlich etwas Gutes zu tun. Die Wahrheit ist aber eher, dass Ihr ziemlich ahnungslos, unerfahren und einfältig auftretet und sogar noch schlimmer seid in dem, was Ihr faktisch an Verbrechen begeht, als irgendwelche Nazis.

Bild: Karikatur von Götz Wiedenroth

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Zusätzlich müsst Ihr und Euer politisches Unterstützungsgeschwader Euch ankreiden lassen, dass Ihr die Begriffe „Nazi“ und „Rassismus“ so oft sinnentstellt verwendet, dass Ihr sie zu einem Spott macht. Diese Begriffe bezeichnen ernstzunehmende und schlechte Geisteshaltungen. Indem Ihr sie aber regelmäßig auf Menschen und Organisationen anwendet, die keines von Beidem sind, verwässert Ihr nicht nur den Sinn dieser Begriffe, sondern verspottet auch die Opfer von echtem Nazismus und Rassismus, denn Ihr nehmt weder sie ernst, noch brauchen diese Menschen eine Unterstützung von Leuten wie Euch, die nur einen Vorwand für Krawall brauchen und dafür alles zum „Rassisten“ und „Nazi“ machen, was ihnen über den Weg läuft.

Ich kritisiere Euch zwar, aber ich kann auch verstehen, warum Ihr so handelt. Ich hoffe einfach, dass Ihr davon abseht, Euch als Gewalttäter, Denunzianten, Hetzer und Zerstörer von fremdem Eigentum und persönlichen Existenzen zu betätigen. Auf der rechten, freiheitlichen, patriotischen Seite, zu der ich mich zähle, gibt es genug Menschen, die zu einem Dialog bereit sind und über Inhalte reden wollen und keine Menschen angreifen und ihr Leben schwer machen möchten. Letztendlich sind wir alle Menschen und wollen eine lebenswerte Zukunft, denke ich. Wenn man sich in diesem Sinne verständigt, kann man zu allen möglichen Lösungen kommen. Aber mit der Gewalt, dem Hass und der Hetze, die Ihr betreibt, und das auch noch gegen Menschen, die diese nicht verdienen (mal abgesehen davon, dass ich denke, dass keiner sowas verdient hat), werdet Ihr niemals Akzeptanz und Anerkennung bekommen.Das liegt in der Natur der Sache. Es ist auch vollkommen unmöglich, eine friedlich verbreitete Wahrheit mit Gewalt zu unterdrücken und auszulöschen. Das liegt auch in der Natur der Sache, denn so sehr es Ihr Euch vielleicht wünscht, die Welt nach Eurem Sinn zu formen, gilt doch und wird immer gelten:

„Die Gedanken sind frei!“

 

In diesem Sinne und mit freundlichen Grüßen,

Sebastian Nobile

 

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56 Kommentare zu “Liebe Antifa,

  1. Sarik Wolf sagt:

    Sebastian……SUPER!!!! Hau ihnen ihre eigenen Scheinargumente um die Ohren….stell sie als das dar, was sie wirklich sind….ein Haufen feiger, asozialer Dreckskerle, die – wenn sie die Gelegenheit kriegen – sicher auch vor Mord und Todschlag nicht zurückschrecken würden……alles natürlich nur im Namen von ‚Friedfertigkeit/Multikulti/Toleranz’….solange sie nur ja nicht SELBER tolerant sein sollen. Denn dann ist Schluß mit Lustig….dazu sind sie nicht in der Lage. Mittlerweile denke ich, ein ‚Outen‘ durch solch widerliches Gesocks ist eine Ehre! Da bin ich doch lieber ein geouteter Natzieh, als Abschaum der Gesellschaft.

    • Holger Muthig sagt:

      gut kommentiert, Sarik, man kann es nicht mehr anders beschreiben!!
      Feige, asoziale Dreckskerle und Drecksweiber, die nicht besser sind als die, die sie angeblich bekämpfen wollen

      ein widerliches Gesocks, der Abschaum der Gesellschaft, das ist die Antifa, ich gebe Dir zu 100% recht!

    • ... sagt:

      Finde ich auch! Ein echt guter Brief … Ich habe mich sehr gefreut, dass es auch noch Menschen gibt, die einen politischen Verstand haben …

  2. bunteWelt sagt:

    Luxuskarossentod !!!!!!!!!!!!!

  3. Kreuzritter sagt:

    Wirklich super geschrieben, wirklich gut. Ich wette so mancher ANTIFA Idiot der das hier sieht wird ein wenig an die Decke springen und das kotzen kriegen ^^ Immer weiter so, diesem Abschaum der Gesellschaft immer schön auf den Nerven rumspringen bis sie einen Fehler machen und dann dafür bezahlen werden 😉

    • Butterbrezel sagt:

      Das würde aber genügend Intellekt vorrausetzen, das man das gelesene auch umsetzen und verstehen kann. Hier habe ich so meine Zweifel, wenn ich die Damen und Herren der AntiFa so ab und zu bei Demos im TV erlebe

  4. Kalle sagt:

    Lieber tot als rot!

  5. Otti sagt:

    Schöner Beitrag – sage ich als ‚eher linke‘ Person.

    Leider haben die Kommentatoren nicht so viel gutes beizutragen.
    Sarik Wolf: „widerliches Gesocks, Abschaum der Gesellschaft“
    Kreuzritter: „Abschaum der Gesellschaft“
    Kalle: „lieber tot als rot“

    Sebastian, so sehr ich Deinen Betrag schätzen kann – sein Tiefgang, seine Menschlichkeit, seine Logik – so sehr empfinde ich solche Kommentare als absolut kontrapoduktiv.

    Ich finde eine Zensur als absolut unerträglich – ich frage mich aber ob es nicht sinnvoll sein könnte diese Kommentare einfach zu löschen?
    Da würde dann ja keine ‚unerwünschte Meinung‘ gelöscht (Zensur) sondern Spam entfernt.
    Dies würde dazu führen, dass sich hier auch Linke angesprochen fühlen könnten.
    Aber diese Kommentare („Abschaum“) lösen doch fast automatisch einen Selbstverteidigungsreflex aus.
    Das führt dann im Extremfall zu einer Beleidigungs-Welle. Und das wäre bei Deinem „offenen Brief“ doch wirklich schade.

    Grüße aus Österreich, von einer die nicht „rechts und patriotisch“ denkt/fühlt, aber andere Meinungen akzeptiert und echter Menschlichkeit Achtung zollt.

    (Zum Patriotismus: Ich liebe unsere Natur, die Berge, unsere Mundart, unseren Schmäh. Ich glaube auch, dass es schön ist, als z.B. Hamburger das Meer, den weiten Horizont, die Hamburger Sprache und das Lebensgefühl zu schätzen.
    Aber wie kann man darauf Stolz sein? Stolz kann ich nur auf etwas sein, dass ich erreicht habe, auf etwas für das ich mich angestrengt habe und – teilweise trotz Widerständen – geschafft habe. Stolz hat etwas mit Leistung zu tun. Darum ist es unmöglich auf ein Land stolz zu sein!)

    • liberal-konservativer Deutscher sagt:

      Danke für diesen Kommentar eine linksorientierten die nicht extremistisch zu sein scheint, jedoch solltest Du bedenken, dass die Extremisten aus Deiner Fraktion sich nicht weniger zimperlich ausdrücken würden, sogar, wie im Brief von Sebastian beschrieben, auch gegenüber Menschen welche weder Nazi noch Rassist sind. Die gesammte Antifa diffarmiert doch Alles und Jeden sobald er sich auch nur kritisch äußert oder hinterfragt.

      Die Sache mit dem Stolz ist doch eher eine umgangssprachliche, ich kenne Menschen vieler Nationen und diese sind alle stolz auf ihr Land, nur den Deutschen wird die immer verboten und gleich mit der Nazi-Keule geschwungen.

    • Isarkeith sagt:

      Schöner Kommentar….;) Dieses verbale DieSauRauslassen das viele in ihren Kommentaren praktizieren find ich auch eher Kontraproduktiv.
      Aber was mich dazu bringt dir zu antworten ist deine Meinung bez. Nation und Stolz. Ich selbst tat mich damit auch lange zeit schwer aber das liegt an der Art wie wir heute denken, Stolz ist nicht Stolz.
      Du lebst doch gern in Österreich oder ? Ich meine von der Infrastruktur, dem Bildungssystem, dem Gesunheitswesen, generell vom ganzen Lebensstandard her….
      Woher kommt denn das alles ? Wer hat denn diese Gesellschaften und Kulturen in Europa geschaffen ?
      Unsere Vorfahren, deine und meine und heute sind wir für diese Gesellschafften verantwortlich ! Staaten sind nicht Politiker und Behörden und Polizei und Medien sondern in erster Linie Volk. Die Menschen bilden den Staat als Kollektiv, Jeder Euro der erwirtschaftet wird und jedes Haus und jede Strasse die gebaut wird ! Dass System als solches stammt aber aus älterer Zeit. Damals gab es keine Einwanderungsindustrie und Multikultipropaganda und vor allem keinen Schuldkult, die Menschen begriffen sich als natürlich zusammengehörige Gemeinschaft ! Und sie wussten dass diese Gemeinschaft dafür verantwortlich ist wie sie leben !
      Eine Frage, könntest du alleine überleben ? Oder meinetwegen nur mit denen die du kennst ?
      Nein, keiner könnte das aber so viele Menschen da draussen meinen auf irgendeine Art und Weise sie könnten das !
      Du lebst nicht nur in dieser kleinen alltäglichen eigenen Welt sondern auch als Teil von etwas größerem, einem kollektivem Körper zu dem jeder sein Leben beiträgt.
      So zu denken ermöglicht es einem dann auch etwas wie Nationalstolz
      empfinden zu können, wobei mich persönlich mehr Loyalität als Stolz an mein Volk bindet. Es gibt nicht mehr so viel worauf es sich Stolz zu sein lohnt………..
      Aber Loyalität ist eine Deutsche, und eigentlich seit ihr auch deutsche genau wie ich als Bayer;) Tugend, lies mal das Nibelungenlied, Nationalepos immerhin.

    • rs1305 sagt:

      Sicher kann man stolz auf ein Land sein, denn es ist notwendigerweise das Produkt einer gemeinschaftlichen Leistung aller Einwohner desselben in der Vergangenheit und Gegenwart.
      Zu allen anderen Punkten kann ich nur beistimmen – es würde einiges verbessern wenn auch politisch konträre Positionen sich vernünftig auseinandersetzen könnten. Leider muß ich aber auch sagen, das das Haupthindernis eines solchen Prozesses eher die Linke Seite ist als die konservativ, rechte Seite. Bei den Linken gibt es gar keine Diskussionsbereitschaft.
      Was übrigens sind denn wohl Leute wie ich, die sich eher als LINKS sehen, aber dennoch stolz auf ihr Land empfinden und einen gewissen nationalen Egoismus für sinnvoll halten.

      • Tolkewitzer sagt:

        Was übrigens sind denn wohl Leute wie ich, die sich eher als LINKS sehen, aber dennoch stolz auf ihr Land empfinden und einen gewissen nationalen Egoismus für sinnvoll halten.
        Bitte entschuldige, was ich auf Deine Frage antworte und ich möchte Dich auch nicht mit Verbrechern gleichsetzen, aber links und national ist Nationalsozialist. Das ist nämlich im Grunde nichts schlechtes, die Idee wurde nur durch unsägliche Idioten kaputt gemacht.
        Im ursprünglichen Kontext hieß das nichts anderes als „Einer für alle, alle für Einen“.

        Noch einmal auf den Kernpunkt. Ich glaube links waren die meisten irgendwann einmal. Auch ich zählte mich dazu. Das hat auch damit etwas zu tun, dass man selbst noch nichts erreicht und nichts geschaffen und erspart hat, was man seinen Nachkommen einmal weitergeben möchte.
        Hat man aber Nachkommen und eine Portion Verantwortungsbewusstsein, dann versucht man ihnen Werte zu hinterlassen, auf die sie aufbauen können. Und schon ist man nicht mehr links, sondern konservativ (was Gerechtigkeitsempfinden und soziales Empfinden nicht aus- sondern eher einschließt).

    • Pantau sagt:

      Also sind Leute wie Sie niemals stolz auf den eigenen Vater oder die eigene Mutter? Wie traurig! Mit liberalen Grüßen, Pantau

    • otherwise sagt:

      Ja, Du bist genau eine der Personen, die – vielleicht gar unwissentlich – diese Unterdrückung im Namen einer sogenannten Freiheit stützen. Die behaupten, sie wollten keine Zensur, im nächsten Satz jedoch genau das verlangen!? Doppeldenk? Neusprech? Exakt, was dieser offene Brief angreift, folgt auf dem Fuß: Als Universalwaffe bringst Du das Subsidiärargument, das wären keine Meinungen, sondern Spam. Richtig! Und wir sind keine Menschen, weil wir Nazis sind, und Nazis, weil nicht Eurer Meinung. q.e.d. Darum bin ich im Gegensatz zum Verfasser der Meinung, daß Appeasement und Dialog ein Ende haben müssen. Gegen diese Feinde hilft, ebenso wie die fünfte Kolonne der Muselmanen nur eins. Widerstand, bevor es zu spät ist. Leute, wacht auf, die meinen es ernst. Und jene, die sich immer noch belegen, es wäre zum Guten, werden die Schlächter, die Halsdurchschneider und Tscheckisten nicht stoppen, wenn es soweit ist. Dann wären sie nämlich selber dran. Und Mut ist offensichtlich nicht ihre Sache. Drum…

      • Otti sagt:

        Da irrst Du:
        Zensur verbietet/unterdrückt Meinungen.
        Pöbelei/Beschimpfung zu löschen ist keine Zensur.
        „Abschaum der Gesellschaft“ ist ein Begriff der den so bezeichneten Leuten schon (wenn auch nicht ganz) ihrer Menschenrechte beraubt. Es heißt „die Würde des Menschen ist unantastbar“.
        Und dies hat immer zu gelten. Auch gegenüber „dem Feind“ oder gegenüber Straftätern“
        Nicht umsonst gibt es z.B. Kriegsgefangenengesetze oder gewisse Verhaltensregeln hinsichtlich dem Umgang mit Strafgefangenen.

        Lässt man sich nun herab den Gegner als Abschaum zu bezeichnen, dann verlässt man die Stufe der Zivilisation. Und macht sich mit den hier angesprochenen Antifas gleich.

        Darum ist das Löschen solcher Aussagen eben keine Zensur, sondern einfach das einhalten zivilisatorischer Standarts.

    • Tolkewitzer sagt:

      Ich kann auch stolz darauf sein, was meine Vorfahren erreicht haben und was sie mir erhaltens- und beschützenswertes (konservativ – erhalten, bewahren) hinterlassen haben. Ein Land, in dem niemand mehr verhungern oder tagtäglich sich und seine Familie vor Feinden beschützen muß, in dem ich nicht Kilometerweit nach einer Kanne Wasser laufen muß, das sauber und ordentlich ist, wo ich Energie im ausreichenden maße zur Verfügung habe, nicht friern muß, etc. Das kommt doch nicht vom Himmel, das ist doch alles durch Menschen, durch meine Vorfahren und die meiner Mitmenschen geschaffen worden.
      Ich bin jedenfalls stolz, dass das alles inzwischen unter anderem auch durch mein Mitwirken in meinem Land möglich ist und das kannst Du doch auch sein. Es ist noch nicht so lange her, da war das alles noch nicht so selbstverständlich!
      Nur wer noch nichts geleistet hat und noch nichts von vergegenständlichter Arbeit gehört hat, zerstört ohne Nachzudenken sein Umfeld.
      Wer sie dagegen bewahrt und für sie eintritt, kann mit Recht stolz darauf sein.
      Capito?

      Sebastian, danke für den Versuch. Vielleicht kapieren es ja doch einige, dass sie mit all ihren absurden Aktionen nur ihre eigene Umwelt kaputt machen und das Konservative eben keine Nazis oder Faschisten sind, die sie vorgeben zu bekämpfen. Dass ihr Tun eher stark an die erinnert, die erklärtermaßen ihre Haßobjekte sind.

      • Ernst Jünger sagt:

        Kein Wort von unseren umfassenden kulturellen Gütern, die u.a. in der ganzen Welt verstreut sind, nicht aus Zwang, sondern weil die Menschen diese Güter lieben.

        Dafür ein Lob auf den Rheinischen Kapitalismus.

        Das sind die Deutschen heute. Darauf sind sie stolz, auf ihre Maschinen in den Fabriken.

        So rechtfertigen wir heute, daß wir Stolz in uns tragen.

        Dabei ist Stolz das IRRATIONALISTE dieser Welt. Die Linken haben es geschafft. Sie haben den Begriff Stolz misshandelt und so konsequent verdreht und fehlinterpretiert, daß nun selbst der Nationalstolz und er Stolz einer Angehörigkeit zu einer Gruppe die man liebt, mit materialistischem Blabla erklärt werden muss.

        Ich hingegen sage: Ich bin stolz Deutscher zu sein, weil ich mein Schicksal und meine Existenz bejahe und liebe. Wer etwas dagegen hat, der soll sich vor mir gerade machen oder sich verpissen. Wer für mein Vaterland ist, dem reiche ich die Hand, wer gegen mein Vaterland ist, dem breche ich die Faust.

        Wer Deutschland beleidigt, beleidigt mich. Wer will etwas dagegen tun?

        (In Erinnerung an Ernst Jünger, Kriegsheld und der größte Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Deutscher.)

      • Ernst Jünger sagt:

        Nachtrag: Man frage einen Italiener oder Türken, warum er stolz ist, seinem Volk anzugehören. Niemand wird eine rationale Antwort finden. Und das ist gut.

        Irrationalität ist Teil des Lebens und sorgt dafür, daß wir glücklich sind und mit den Menschen gut klarkommen. Der linke Gesinnungstäter will diesen Zustand durch einen Super-Rationalismus vernichten. Er hält den Kommunismus für radikale Wissenschaft. Er glaubt da wirklich dran.

        Zum Gruße

    • Danke für den Hinweis…ich selber würde jetzt so nicht formulieren, um eine gewisse menschliche Ebene nicht zu verlassen, aber ich kann Leute verstehen, die solche Kommentare schreiben, wenn sie selber auf Demonstrationen bespuckt, beleidigt, verfolgt werden, was bei obigen Personen der Fall ist, ich kenne sie persönlich. Auf einer Demo wurden wir danach in großen Pulks verfolgt von der Antifa, welche dann auch die Polizei angriff, als diese uns abschirmte von den Angreifern. Können Sie den Beiden wirklich verübeln, dass sie, nach einer gewissen Anzahl menschenverachtender Drohungen, Gewalt und Hass seitens der Linksextremen, die Nase voll haben? Ich lasse die Kommentare stehen, aber kann gut verstehen, dass es unangenehm aufstößt!

    • Ernst Jünger sagt:

      @ Otti

      Verbrecher wie die Antifa sind aber nunmal Abschaum. Die meisten Menschen – darunter ich – sind eben von Natur aus keine Nihilisten oder Relativisten. Ich vertraue meinem Bauchgefühl viel lieber als irgendeinem Menschenrechts-Katalog. Wenn du mir das ankreidest dann bewegst du dich im totalitär-moralistischen Denken. Ein solches Denken missbraucht die Moral, vertritt sie aber keineswegs. Wahre Moral ergibt sich aus dem gesunden Gefühl. Und daher erachte ich es auch für absolut moralisch, überzeugten Verbrechern die Würde abzusprechen. („Menschenwürde“ ist ein unsinniges Wort; gibt es auch eine „Hundewürde“ oder eine „Faultierwürde“?)

      Du forderst doch eine Absurdität: Über Leute sprechen, die verächtlichst kriminell sind, aber gleichzeitig betonen, daß es Menschen mit Menschenwürde und dem ganzen Drumherum sind. Wo ist da bitte noch das Blut, das ist nur noch Tinte. Geschwafel. Das ist doch keine menschliche Aussage, so reden erfundene Phantasie-Wesen im Elfenbeinturm.

      Aber ist mir bei linken Zeitgenossen eh aufgefallen, Emotionen setzen sie gern mit Dummheit gleich und nur die intellektuösen Ausgüsse irgendwelcher „Ismen“ sind richtig. Das ist diese moderne extrem-humanistische Soziologie, alle Menschen sind Schätze und Geschenke Gottes, usw. Aber ich sehe ehrlich gesagt nicht, warum Denunzierer, Schläger, Verwüster und Brandschatzer die gleiche Würde zuteil kommen soll wie einem Menschen, der keinem Mitmenschen bewusst etwas zu leide tut.

      Es ist eben nicht alles auf einer gleichen Ebene anzusiedeln. Wer Leute zusammenschlägt, Sachen beschädigt, Drohungen ausspricht, denunziert, eben diese ganzen schäbigen Dinge, der hat sich seinen Platz als Mensch doch selbst und freiwillig ausgesucht. Er bewegt sich somit auf einer ganz anderen moralischen Ebene. Würde kommt nur denen zuteil, die sie verdienen. Es gibt würdelose Menschen, damit musst du dich abfinden.

      Als erstes solltest du dafür den Begirff „Menschenwürde“ aus deinem Kopf löschen, denn er ist ganz einfach nur ein Unsinn, den die Parteien als abgeschmackten Propagandabegriff missbrauchen um ihre widerwärtigen verlogenen Ziele durchzusetzen.

      Es gibt keine „Menschenwürde“; es gibt nur Würde. Und zur Würde gehört das Gewürdigtwerden, also gehören dazu schonmal mindestens zwei. Eine vermeintlich objektive Moral-Instanz dazwischenzuklemmen (Menschenrechte quasi als Wort Gottes) ist verschroben.

      Von daher: lassen wir die Leute fluchen, denn dann wissen wir, woran wir sind. Ist mir lieber als irgendein doppelmoralisches Geschwafel.

      • templarii sagt:

        Bäm! Es macht mich Stolz solche Worte zu lesen. Sie entsprechen meiner Würde als Menschen.

        Gottlosen Kriechern vertraue ich nicht, sich selbst verleugnende buckelnde Schleimer sind im nächsten Moment die gefährlichsten Feinde weil sie so leer im Herzen sind dass sich ALLES dort hineinbegeben kann. 1933 ist die Folge des Bismarschen Kulturkampfes.

        Wenn die Deutschen wieder pro aris ac focis rufen können, sich vor dem blutenden Gottkönig knien können und bereit sind für seine Wahrheit zu sterben, töten aber vor allem ZU LEBEN, dann sind die Deutschen wieder da wo sie über 1000 Jahre waren.

        Ohne diese wird Europa nicht gehen, dann gibt es kein sacrum romanum imperium nationis europæus mit eigenen Flugzeugträgern, Unterwasserstationen, Luftschiffen, Atomraketen, „Galileo-satteliten“, Raumstationen und Siedlungen auf dem Mond und im Weltraum – und schon gar keine Autobahnen von Gibraltar bis Finnland ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Hab ich schon den Transrapid bis nach Peking erwähnt? 😀 😀 😀 Leute.. Es gibt sooo viel zu tun… 🙂 🙂 🙂

        Templarii

  6. Holger Muthig sagt:

    Lieber Sebastian

    du hast in allen Punkten recht, diese Leute sind leider nichts anderes als der Humus unter unseren Füssen, und so benehmen sie sich auch!!

  7. […] Quelle: Lautschriften […]

  8. snipsnap sagt:

    […] ging ein interessanter, gut geschriebener offener Brief an die Antifa durch das Netz. Die Sachlichkeit und Ruhe, mit der dieser geschrieben wurde, verleiht ihm Stärke […]

  9. walter Bischoff sagt:

    die Antifa sind die neuen Faschisten und Nazis, die noch genauso schlau dass Sie es selber noch nicht gemerkt haben

  10. Danny Wilde sagt:

    @Otti,

    sehr zutreffender Kommentar zu dem sehr gut geschriebenen Artikel! Lese hier zum 1. mal bei Lautschriften, bin selber auch nicht „rechts“, eher, über die Jahrzehnte, vom überzeugten Linken zu einem leicht konservativen Liberalen mit anarchischem Touch herangereift.

    Die von dir inkriminierten Kommentare sind unter aller Kanone, so sehe ich das auch, und sie bewegen sich auf dem Niveau der meisten Kommentare bei p.i. – und dort darf man nicht außer acht lassen, dass genau diese unterirdischen Kommentare den Ruf von p.i. nachhaltig geschädigt haben.

    Das scheint den Seitenaufrufen zwar keinen Abbruch zu tun, vielleicht sogar im Gegenteil, aber kann es zu sinnvollen Diskussionen führen – ganz im Geiste des hier besprochenen Artikels – , wenn meinungsstarke Blogs rein inzestuöse Angelegenheiten bleiben? Wenn sich die „üblichen Verdächtigen“ beim Schaum-(vor-dem-Mund-)Schlagen gegenseitig übertrumpfen wollen? Ich denke, mit dir: NEIN!

    Wer also Überzeugungsarbeit leisten will, wer die klugen Köpfe im anderen Lager erreichen möchte, muss argumentieren können. Vielleicht sogar… selber klug sein…

    Insofern, wäre dies hier mein Blog, würden derartige „Kommentare“ rausfliegen.

    Zensur, wie du, Otti, das andeutest, wäre das nicht. Nur eine Hygienemaßnahme.

    Die Antwort des Blogbetreibers auf deinen Einwand hingegen lässt tief blicken: weil die linksversiffte Szene (und diesen Ausdruck lass ich jetzt mal reinen Herzens so stehen) ebenso pöbelt, könne man es selbst auch tun.

    Tja, da hat er wohl den Artikel weiter oben nicht wirklich verstanden.

    Vielleicht habe ich, oder wir, du und ich, den Artikel aber AUCH nicht richtig verstanden – vielleicht war er als reine Aufforderung an das andere Lager gedacht, ohne dass Gleiches für einen selbst gelten müsste. Wer weiß?

    Nicht mein Problem.

    Dein anderer Aspekt, Patriotismus. Stolz sein zu wollen, und es auch zu können, auf „sein“ Land.

    Ja: du hast mit deiner Idee des Leistungsgedankens sehr recht; im Zusammenhang mit Patriotismus vielleicht sogar weitaus mehr, als du selber glaubst.

    Eben weil „der Staat“, oder „das Heimatland“, gerade NICHT abstrakte Gebilde sind, in denen man nolens volens seine Lebenszeit fristet, sondern, im besten Falle (und da fallen mir nicht alleine nur die Schweiz, die USA, Israel, Neuseeland, das U.K. zu ein, sondern noch viele andere), lebendige, dynamische Ansammlungen von komplett unterschiedlichen Individuen, welche sich mit einer mitbestimmungsstarken Verfassung, und sich mit einer Handel wie Eigentum einerseits und breitester Mitsprache andererseits sichernden Gesetzgebung alle miteinander auf den gemeinsamen Nenner zusammenorganisieren: Demokratie. Und das Volk, die Bevölkerung als der Souverän.

    Diese Form des Staates aber verlangt ein hohes Maß an möglichst maximal interessierter Mitarbeit. Wenn das gelingt, kann man sehr wohl stolz auf sein Land sein.

    Etwas, das mir als Amerikaner leichter fallen würde als als Deutscher. Der ich aber nunmal bin.

    Und dennoch gibt es genügend Gründe, auch als Deutscher stolz sein zu dürfen! Zumindest die Bonner Republik, in welcher ich aufwachsen durfte, war von einem starken Geist der Freiheit, des Fortschrittsdenkens, und eben der demokratischen Teilhabe bestimmt. Darauf bin ich sehr wohl sehr stolz.

    Auf die aktuellen Entwicklungen eher nicht: und die Mitsprachemöglichkeiten sind ja auch geringer geworden; das politische Personal immer mittelmäßiger, und wir, der Souverän, immer fauler: denn (das ist ja erschreckenderweise bereits eine Binsenweisheit) die größte Partei in Deutschland ist die Partei der Nichtwähler.

    Gerade darum ist die Existenz intelligenter und freiheitlicher Publikationen so unverzichtbar wichtig, weil die sog. Mainstreammedien de facto das Lied der im obigen Artikel kritisierten „Antifa“-Schlägertrupps singen.

    Und gerade deshalb – hier schließt sich der Kreis – ist es so wichtig, dass man aus solchen Publikationen (die dieser Blog ja, wie auch p.i., sein könnte, wenn er nur wollte) die Geiferer und Keifer, die Kläffer und Greifer, die Störer und Trolls einfach ausschließt.

    Aber solche liberalen Blogs gibt es ja auch. Zum Glück.

    • Ernst Jünger sagt:

      „Die Antwort des Blogbetreibers auf deinen Einwand hingegen lässt tief blicken: weil die linksversiffte Szene (und diesen Ausdruck lass ich jetzt mal reinen Herzens so stehen) ebenso pöbelt, könne man es selbst auch tun.“

      An dem Punkt bricht deine gesamte Argumentation zusammen. Es geht hier nicht um Pöbeleien beim Fußball. Hier geht es um organisierte politische (Schwerst-)Kriminalität.

      Mir scheint ein paar Leutchen wollen die Schweinereien der Antifatzken relativieren. Nach dem Motto: Hey, die sind zwar unter aller Kanone, aber doch Menschen wie du und ich!

      Gott, hilf.

      • Ich lösche nur, wenn ich überhaupt mitkriege, dass gewisse Grenzen überschritten werden. Meine Antwort ist niemals, dass irgendein pöbeln richtig wäre, nur dass es verständlich ist, wenn einer damit anfängt, dass der andere das aufgreift.

  11. Wenn in Denkmustern die Möglichkeit des eigenen Irrtums grundsätzlich nicht mehr vorkommt, ist das Problem da, vollkommen unabhängig von der jeweiligen politischen Ausrichtung.

  12. Chris sagt:

    Schade, hätte diesen Artikel fast verbreitet, aber ich bekenne mich selbst als Rassist. Warum? Weil für mich Arterhaltung eine Selbstverständlichkeit ist. Ohne Arterhaltung keine Vielfalt. Ohne Vielfalt nur Einheitsgrau. Jeder Tierzüchter weiß das. Rassismus ist für mich das Natürlichste von der Welt. Und hasse ich deswegen andere Rassen? Nein! Aber ich bin gegen ihre Vermischung. Wer sich aber darauf einlässt, Rassismus als Kampfbegriff für alles Unmenschliche zuzulassen um eine Notdürftige Distanz zu den eigenen Positionen aufzubauen bedient sich leider der linken Sprachdeutung und ist daher für mein Verständnis noch weit von echter Aufklärung entfernt. Bitte darüber nachdenken.

    • Tolkewitzer sagt:

      Sehr gut!
      Ich bin schon lange fest überzeugt, dass Rassismus ein fester Bestandteil der Natur zur Erhaltung der Art ist.
      Um das als Kampfbegriff gebrauchen zu können, wurde kurzerhand von der Linken der Rassebegriff umgedeutet und auf alles gemünzt, wogegen Konservative kämpfen.
      Auf einmal ist der Islam eine Rasse, sind es Homosexuelle, Türken und ich würde mich nicht wundern, wenn sich auch die Antifa zur Rasse erklären würde.

    • Ernst Jünger sagt:

      Ich begründe das allein schon damit, daß meine Kinder mein Antlitz tragen sollen. Das ist mir persönlich ein evolutionäres Bedürfnis, das ich nicht mit schwachsinniger Ideologie von links verdränge.

      Wer hingegen die (äußere und innere) Optik seiner Familie komplett sprengen will, der fühle sich frei. Ich halte diese Art der Identitätszerstörung ähnlich wie den Wunsch, derartiges zu verbieten: Ist nicht mein Thema, nicht mein Fall.

      Weder Rassegesetze noch Multikultur- dann sind wir auf dem richtigen Weg.

  13. arab sagt:

    hahah. Was für Klugscheißer! ist das geil dämlich!

    ihr hab den Durchblick. Ganz sicher….

  14. templarii sagt:

    Ihr seit zu zahm. Zu sanft. Zu theoretisch. Zu viel „reden“, zu wenig „tun“. Ihr glaubt an das Gute im Menschen, etwas was einfach nur ein Aberglaube ist. Es gibt das Gute und das Böse im Menschen – beides im beständigen Kampf gegeneinander.

    Manche möchten einfach nur Macht, egal wie. Menschenrechte sind ein Konzept von 1945 – angewendet von Menschenrechtsverletzern wie Stalin und dem Britischen Empire gegen einen der Ihren – einen Machtgierigen Menschen der ein eigenes Empire haben wollte.

    Hört endlich auf zu diskutieren, zu reden, zu lamentieren. Handeln! Gründet Interessensgemeinschaften, Vereine, Politische Gruppierungen. Vernetzt euch, setzt Interessen und setzt diese Interessen durch.

    Leider – wirklich leider – funktioniert es nur mit Macht. Mit Zielbewusstsein, mit dem Willen zum Erfolg und dem Willen zum Ziel.

    WAS WOLLT IHR? WER SEIT IHR? – dass frage ich die Deutschen.

    Templarii – ein Ausländer.

  15. Hildesvin sagt:

    Ich hätte ja noch auf Maos Rote Garden verwiesen, die, nachdem sie fast das ganze Land zerlegt hatten, zuletzt selbst vom Militär geglättet wurden – wenn dies nicht wäre, daß an den „Antifa“ – Heinis jedes noch so einleuchtende Argument abperlt wie Regentropfen an einem eingefetteten Ostfriesennerz. Zwecklos!

  16. Berit sagt:

    Der Brief ist ja nicht übel, aber es wäre besser, das Ganze in Piktogrammen oder leicht verständlichen Zeichnungen abzufassen. Ich glaube nämlich , dass diese Antifanten Pisa-verursachte Lese-und Denk-Schwierigkeiten haben. Auch scheint der Wortschatz nur aus bestimmten Gröl- und Brülllauten zu bestehen. Betrachte ich mir dann auch noch Körperpflege und Kleidung , dann erinnen mich diese mutigen Antifanten an verlauste Matelpaviane.

  17. Max sagt:

    Diese Antifa-Verrückten sind bedauernswerte Gestalten. Leute, die ihr eigenes Volk und Land so krankhaft fanatisch hassen, gibt es in dieser Form nur in der umerzogenen BRD. Aber Verrückte können auch gefährlich werden, daher muss endlich etwas gegen diese linkskriminellen Banden unternommen werden!

  18. AP sagt:

    ich glaube oder hoffe, dass immer mehr leuten, die kritischer und werteorientierter (grundbesorgter) nachdenken auffällt , dass diese zuschreibungen „links“ oder „rechts“ nicht mehr gelten oder immer öfter problemlos ineinander aufgehen. warum?

    die welt in der diese zuschreibungen entstanden scheint so nicht mehr zu existieren .

    blöderweise fehlt uns die sprache um neue attribute und zuschreibungen zu finden. warum ? weil sie nicht gesprochen wird. warum?
    weil wir davon abgehalten werden. warum ? damit wir nicht verstehen wer die verursacher dieser zusammenhänge sind die wir dann „wirklichkeit“ nennen. Die ganze Tapete aus Vorstellungen an jedermanns Schädelrückwand.
    dazu gehören ja nun auch so Sachen wie Geschichtsschreibung und z.B. Schulbildung, die als solche auch immer weniger stattfindet.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays ,Vater der PR, formerly known as Propaganda

    psycho-technische mediale Prothesen wie Computer & Internet ziehen jede Menge soziale und schöpferische Kraft aus der Gesellschaft. Jeder spürt das . Der Niedergang des geistig/kulturellen steht diametral zum Aufstieg des wissenschaftlich/technischen.

    Wir lagern alles aus in Geräte. Die zivile Gesellschaft glaubt nicht mehr an sich als Gemeinschaft . bildung & elternliebe wird von der Politik leider leider schon seit jahrzehnten aufs Spiel gesetzt . doch ohne Wurzeln keine Flügel. keine Emanzipation. Guck Dir die Deutschen an. keine Emanzipation. Wann bist Du das letzte Mal mit Verstand U-Bahn gefahren?

    wenn man aufzudröseln versucht wer so dunkel ist, den menschen um sich, sein selbst zu bringen und durch wen sie vertreten werden , erlebt man so manche böse überraschung.
    und wer zuviel kapiert wird einkassiert.

    transparenz und kontrolle : philosophisch gesehen sind es gegensätze . technisch gesehen ist es dasselbe.

    herzlich
    AP

    • Ich denke, dass es durchaus Gültigkeit hat, Menschen, die mehrheitlich diese oder jene Auffassungen haben, ins linke oder rechte Spektrum einzuordnen, besonders, wenn sie dies selber tun. Dass das nicht die Maxime des eigenen Beurteilens dieser Person sein darf, sondern nur Anhaltspunkte bietet, sollte auch klar sein. Das hört allerdings dann auf, wenn derjenige, weil ich nicht seine Meinung teile, mich als Nazi beschimpft, mich mit Steinen beschmeißt oder beleidigt. Ich kann nicht mehr, als anbieten, über alles zu sprechen, wenn die Gegenseite Gewalt anwendet, endet jeder vernünftige Diskurs. Der Appell an so einen vernünftigen Diskurs geht immer an alle Menschen, hat erstmal nichts damit zu tun, wie sich derjenige einordnet. Der Kampf gegen Extremismus ist ein umfassender Kampf gegen Dummheit, aus welcher Ecke die auch immer kommen mag.

  19. […] week stond er een interessante, goed geschreven open brief aan de Antifa op internet. De zakelijkheid en de rust waarmee deze geschreven werd, verleent hem kracht en een […]

  20. Andreas sagt:

    Natürlich gibt es Extremisten (In fast allen Gruppierungen) die entschieden zu weit gehen und über die Strenge schlagen, aber das mann Antifas Vandalismus usw anheftet ist genauso dumm wie Nazis von grundauf als gewaltberreit darzustellen. Es müsste eben selbstverständlich sein, dass Ich wenn Ich gegen Nazis bin und ihre Primitiven Prinzipien nicht verstehe eben nicht zu ihm hingehe und im eins aus Maul haue. Aber das man Antifaschisten die einfach nur gegen stupiden rassismus; Sexismus und Homophobie sind als allgegenwärtig Agressiv zeigt, ist genauso hohl. Natürlich auch umgekehrt. Es gibt die Linken und die Linksextremen sowie die Rechten und die Rechtsextremen, aber Ich finde, dass Linksextremismus (wenn auch aufs Kontext bezogene Handeln Falsch) eher nachvollziehbar ist als Rechtsextremismus, da Ich bisher noch von keinem Rechten nachvollziebahre Argumente bezüglich seiner politischen Haltung gehört habe im Gegensatz zu den Linken. (Dafür zu sorgen, dass Homophobie, Sexismus und Rassimus im 21. Jarhundert keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft findet)

    • Mit Gewalt dafür sorgen? Ich kenne die Antifa nicht anders. Argumente kann man nicht austauschen, sie greifen einen entweder an oder schreien herum. Das ist dann mit Sicherheit keine Basis für irgendeine Argumentation. Vielleicht liegt es daran, dass Du nicht danach fragst, dass Du die Argumente von Rechten nicht verstehst. Mal zu den drei Punkten, die Du angesprochen hast: Rassismus ist mit Sicherheit das geringste Problem unserer Gesellschaft, die Menschen sind alle sensibilisiert dafür. Es ist eines der Phantome, die die extreme Linke braucht, um ihren Randaloaktionismus zu rechtfertigen, genau wie „Homophobie“, was ein irrationales Kunstwort ist, genau wie das, was dahinter stecken soll. Seit Jahrzehnten haben Homosexuelle absolute Freiheit, doch man muss nicht für eine Homoehe sein oder den CSD toll finden. Dazu eine andere Meinung haben zu dürfen, hat jedenfalls nichts mit Homophobie zu tun. Sonst müssten wir für das Verhalten, dass man durch Antifa und andere Linke etwa beim Marsch für das Leben beobachten kann, den Begriff der „Christianophobie“ erfinden, aber das Erfinden und Umdeuten von Begriffen ist ja eher Sache der Linken. Sexismus. Finde ich genauso sinnvoll, zu bekämpfen, wie echten Rassismus. Aber mit Sicherheit nicht, indem ich zu Gewalt und hasserfüllten Parolen greife. Ich erlebe die Antifa übrigens niemals vernünftig, ruhig, gesprächsbereit auf der Straße. Sie prügeln auf uns ein (hab nen Freund, der vier Mal verprügelt wurde), ich selber wurde zwei Mal angegangen, weil ich nicht ins sehr enge Meinungsschema der Gesinnungsdiktatoren gepasst habe. Und dass Du am Anfang Deines Kommentars so sehr Partei dafür ergreifst, dass man nicht alle in einen Topf werfen darf, traf sich heute lustigerweise mit einer weiteren solchen Meldung über die Antifa: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50b14e14605.0.html Man sorgt am besten dafür, dass jedwede Dummheit, sei es Rassismus oder Sexismus, aus der Welt verschwindet, indem man darüber aufklärt und ansonsten den Menschen die freie Entscheidung lässt, was sie denken wollen, solange sie nicht zur Gewalt aufrufen oder ähnliches. Leider erlebe ich, weil ich mich mit Rechtsextremen kaum befassen muss, eben meist die Linksextremen als derart totalitär in der Ausübung ihrer Interessen.

  21. Dr. Seuss sagt:

    Als jemand der aus der radikalen Linken kommt, heute sich aber nicht mehr dort einrechnet, kann ich nur sagen, dass der Text schon ziemlich gut auf die Antifanten zutrifft. Ich mag sie heute nicht und konnte sie auch früher schon nicht leiden. Ich war nicht mit der Antifa verbunden und wollte es auch nie sein. Diese Leute sind zu weiten Teilen dümmlich, ungebildet, prollig, hooliganesk und einfach nur selbstgerechte Hexenjäger, die hinter jeder Ecke einen „phösen Nazi“ vermuten. Von der Gegenseite wissen sie im Allgemeinen nicht mehr als „Rechts = Nazi“, was natürlich totaler Quatsch ist.
    Als ich einigen Antifanten mal vorschlug, sich doch mal mit den verschiedenen Facetten rechter Gedankengänge (also von konservativ, rechts-konservativ über Faschismus bis hin zum National-Sozialismus) tatsächlich und anhand von Quellenstudium auseinanderzusetzen, statt einfach nur platte Vorurteile und 1/8-Wissen bzw. absolutes Nicht-Wissen als Grundlage zu benutzen, erhielt ich als Reaktion natürlich nur absolutes Unverständnis und dümmliche Sprüche. Ich schreibe dies deshalb, weil ich aus persönlicher Erfahrung sagen würde, dass es in Weiten Teilen der Antifa unmöglich ist, auf zivilisiertem, rationalen Niveau mit Gegnern zu diskutieren. Sicher, auf der Gegenseite gibt es, im rechtsradikalen Lager, ebenso eine gute Anzahl an kahlrasierten, saufenden Schlägertypen, mit denen es keinen weiteren Sinn macht einen Dialog führen zu wollen, weil ihre Intelligenz dafür kaum ausreichen dürfte. Aber selbes Klientel findet sich ebenso im linken Spektrum unter der Bezeichnung „Antifa“.
    Von mir aus könnten sich diese Genossen und Kameraden gegenseitig gerne die Rübe einhauen, wenn’s halt nur dabei bleiben würde. Das Problem mit der Antifa und deren Methoden besteht darin, dass sich leider sehr viele Leute mit der „Nazikeule“ oder dem Vorwurf des „Antisemitismus“ oder „Rassismus“ moralisch erpressen lassen. Warum, das ist mir bis heute noch immer nicht ganz verständlich. Und warum irgendwer auf diese (Verzeihung, aber ich finde diese Bezeichnung trifft zu) Asozialen was gibt und vielleicht sogar auf sie hört, bleibt mir wohl ein ewiges Rätsel.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Das „Bedürftnis“ mit Antifanten auf zivilisiertem Niveau ins Gespäch zu kommen, dürfte lediglich in Einzelfällen möglich sein. Sprich: Mit einer Einzelperson mag dies gehen, aber in der Masse wird die Gruppendynamik dies verhindern.

  22. BayMann aus Leverkusen sagt:

    Lieber Sebastian,

    an dieser Stelle auch ein ganz großes Lob aus Leverkusen!

    Du hast deinen Text sehr ausführlich und sachlich geschrieben und ich hoffe, dass wenigstens ein paar Anti’s mal nachdenken und vielleicht wach werden!

    Zwar glaube ich eher, dass man dich auch als „Nazi“ oder „Grauzone-Wandler“ abstempelt, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

    Wir hatten und haben die Probleme mit Antifa-Anhängern auch in Leverkusen, die durch ihr autonomes Zentrum in Opladen leider auch zu viel Freiraum bekommen und gerade in den letzten Wochen gab es durch die Wahl wieder zahlreiche Schmierereien (wie z.B. „Nazis out“ oder „Antifa Siempre“) an öffentlichen Gebäuden und Wahlplakaten (und damit meine ich nicht Plakate von Pro NRW oder NPD).

    Meine Freunde und ich sind keine „Nazis“ und wir sind auch absolut gegen Rassismus, Verfolgung von „Andersdenkenden“ und rechte Ideologien (wie beispielsweise die der NPD), aber was Linksextremisten oder Antifanten ist keinen Deut besser und auch eine Form des Faschismus.
    Nach wie vor bleibt es auch unverständlich, warum Netzwerke wie „indymedia“ oder „blogsport“ weiterhin existieren dürfen! Diese Seiten müssen verboten werden und deren Betreiber müssen zur Rechenschaft gezogen werden!

    Viele „Daumen hoch“ und Grüße

    BayMann and Friends

    • Danke für das Lob. Einer der Gründe für diesen „Brief“ war auch, dass ich, bereits kurze Zeit nachdem ich politisch aktiv als Patriot wurde, sofort über das Netz von mehreren Seiten verleumdet wurde, abgelichtet und regelrecht gejagt. Das Ganze hat sich inzwischen beruhigt. Mir haben aber die letzten Jahre, in denen ich politisch auftrete, gezeigt, was für eine enorme Schieflage hier in Deutschland existiert, wenn es um den Linksextremismus geht. Da werden von Staatsseite linksextreme Strukturen in vielen Städten direkt gefördert – was die große Frage aufwirft: Warum?

  23. Mensch sagt:

    Das solche Foren wie indymedia oder blogsport seit Jahren (!) existieren kann ich auch nicht nachvollziehen!
    Diese Seiten begehen EINDEUTIG eine Verletzung des Datenschutz!

    Darüber hinaus: Was Antifa-Mitglieder und Linksextreme da machen sind Stasi-Zustände!

    Und wieso die Linksbekloppten immer wieder ihre autonomen Zentren bekommen ist ebenfalls FALSCH! Genug andere Interessengruppen bräuchten Freiraum, aber da gibt’s kaum eine Chance!

    Politiker, wacht auf!!!

  24. Pholym sagt:

    Hat dies auf Pholym rebloggt.

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