Michael Stürzenberger: Für DIE FREIHEIT, für das Land! Ein Erlebnisbericht

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12. April 2013 von lautschriften

Wie man als regelmäßiger PI-News-Leser weiß, kämpft ein tapferer Michael Stürzenberger und seine Mitstreiter von der Partei „DIE FREIHEIT“ für ein Bürgerbegehren in München, bei dem alle Bürger Münchens entscheiden können, ob sie ein geplantes Zentrum für Islam in Europa (ZIEM) haben wollen, das an den verkehrsreichsten Platz in München kommen soll, den Stachus. Hintergründe und Beispiele über die vielen, vielen bisherigen Sammelaktionen und die Erlebnisse, die man auf solchen politisch sehr brenzligen Aktionen hat, kann man hier einsehen:

Kurzübersicht über das Bürgerbegehren und Gründe dafür

Aktueller Bericht von Michael Stürzenberger

Das Verhalten der Linksradikalen in München

Unterstützung von Migranten für DIE FREIHEIT

Typische muslimische und häufig zu beobachtende Aggressionen bei den islamkritischen Auftritten Stürzenbergers

Aktueller Auftritt des Islamkritikers Michael Mannheimer in München

Ein Bericht von mir aus dem letzten Jahr

Und nun haben wir, eine gemischte Gruppe von Politaktivisten aus NRW, uns aufgemacht, um einmal wieder Michael Stürzenberger bei seinem mutigen und wichtigen Unterfangen zu untersützen, die 30.000 Unterschriften zusammen zu bekommen, damit das Thema Islam und Extremismus im Islam auf die mediale und politische Agenda kommt und die Gefahren deutlich gemacht werden, die hinter den politisch-religiösen Zentren stecken, die von islamischen Terrorstaaten unterstützt und von den Islamisierern der Muslimbruderschaft vorangetrieben werden, um den Islamisierungsprozess in Europa zu bewerkstelligen.

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Ein Bericht aus München:

Die üblichen linken Gewohnheitstäter (Grüne Jugend) liefen auf und verteilten ein gut formuliertes, perfides Schreiben, in dem der FREIHEIT Nähe zur NPD  unterstellt wurde, was, neben den meisten anderen Behauptungen, vollkommener Unsinn ist, aber das stört die Linksextremen ja nie, denn mit Gerüchten lässt sich einfach schöner hetzen.

„Unterschreiben Sie nicht bei den Nazis“, „Rassistenpack“, „Hetzer“ und solches Zeug wird dann von diesen abgerissenen Gestalten geraunt, wenn wir uns mit Leuten unterhalten, die aus Interesse stehenbleiben.

In so einem Fall, wenn so gegen uns gehetzt wird, lade ich die Linksextremen (wirklich) freundlich ein, doch vernünftig zu reden mit uns und einander Argumente austauschen zu lassen!

So habe ich mehrmals diese Leute verjagt! Kann man sich das vorstellen?! Eine Frau, die mit mir redete, hat, als sie bemerkt hatte, dass die Linksextreme, die um uns herumsprang und spottete „Ohhhh, der Ihihisssslaaaaaam!“, aber nicht darauf reagierte, dass diese Frau und ich sie daraufhin beide eingeladen haben, mit uns vernünftig zu sprechen, freudig bei mir unterschrieben. Das war nicht das einzige Mal, dass es in der Art ablief! Die Linksradikale machte, wie eine Verrückte, ihre seltsamen Verrenkungen und sagte in ihrem spöttisch-jaulenden Ton: „Ohhhhh….der Ihihisssslaaaaammmmm!“

Na gut. 😀

Außerdem hatte ich einen sehr ungepflegten, großen Linksextremen an mir kleben, der mehrmals sagte, wenn Leute zu mir kamen „Unterschreibt nicht bei Nazis!“, worauf ich ihn aufforderte, das zu unterlassen und ihm sagte, dass ich ihn beim dritten Mal anzeigen würde, denn ich lasse mich nicht als Nazi bezeichnen. Es passierte jedoch etwas Besseres. Ein Schwarzer aus dem Kongo, der bereits seit 20 Jahren hier lebt und auch unterschrieben hat, ärgerte sich darüber, dass man uns als Nazis bezeichnete und äußerte Bedenken über den Islam. Er sagte zu mir, wortwörtlich: „In den 20 Jahren, die ich jetzt hier lebe, habe ich noch keinen einzigen Nazi gesehen.“ Ich musste den Mann überzeugen, dass es in Deutschland sehr wohl Nazis gebe, aber eben in verschwindend geringer Anzahl.

Der große Schmuddel-Grüne war mehrmals sprachlos in dem Gespräch, in dem ich ihm auch einige Male sagen konnte: „Sehen Sie, Sie haben keine Ahnung.“ Und ich merkte, dass er das auch schleichend erkannte. Aber Erkenntnisprozesse dauern ja bekanntlich und so wird er noch ein paar Jahre brauchen, wie es aussieht. Ebenso einige andere Linksextreme, mit denen ich länger sprach.

Fakt ist jedenfalls: Wenn man ruhig und sachlich argumentiert und argumentieren kann, kommt man mit allen Linksextremen, die regelmäßig und gelegentlich bei Michael Stürzenberger´s Veranstaltungen auftauchen, an den Punkt, wo sie keine Argumente mehr haben, weil ihre Argumentation ja auf reiner Unterstellung und blinder Hetze aufbaut. Es kommt häufiger vor, dass diese politisch Naiven vor einem stehen und einen zehn Sekunden lang anstarren, weil sie keine Antwort mehr geben können. Sie können auch keine konkreten Vorwürfe machen, bezüglich dessen, womit Stürzenberger denn nun hetzen würde gegen Muslime im Allgemeinen oder womit er denn provozieren würde. Eine junge Frau sagte, weil sie nix mehr wusste: „Auf dem Niveau unterhalte ich mich nicht!“ Nein, das tut sie wirklich nicht, denn solche Antworten auf vernünftige Argumente zu geben, zeigt, dass das Niveau viel, viel tiefer sein müsste, auf dem man mit ihr hätte kommunizieren können.

In typisch paternalistischer, linker Manier werden trotzdem immer wieder Menschen, die an unserer Unterschriftenaktion interessiert sind, bearbeitet, deren Lebenserfahrung, politische, geistige und menschliche Bildung und Haltung die der Linksextremen weit übertrifft und so müssen diese oft die Erfahrung machen, dass jene, die sie mit pädagogischem Eifer bekehren wollen, doch nicht bei den „Rassisten“ zu unterschreiben, es vorziehen, selber zu denken und sich nicht von 18-jährigen Bengeln der „Grünen Jugend“ über das Leben belehren lassen brauchen und darüber, was sie denken dürfen und was nicht.

Bild:Grüne Jugend mit einem Schild mit der Aufschrift „Chillen gegen Rechts“

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Tobias Bezler, der hiesige Antifa-Fotograf, der bei sehr vielen Kundgebungen der FREIHEIT dabei ist, fotografierte uns wieder dreist ins Gesicht, worauf ich ihm sagte, er solle sich verziehen mit seinem geklauten Presseausweis. Wie ein kleines Mädchen jammerte er dann: „Herr NOBILE, wenn Sie das nochmal sagen, zeige ich Sie an!“ – „Machen Sie doch! Mit ihrem, in Anführungszeichen, geklauten, Presseausweis!“ – „Jetzt sind sie gerade noch mal um eine Anzeige herumgekommen!“ Er bekommt seinen Ausweis von der Gewerkschaft Ver.di und fotografiert für die Antifa-Dokumentations-Seite „AIDA“.

Bild: Tobias Bezler spricht mit der Polizei

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Dieses Mal befanden sich ausnahmsweise keine sonderlich aggressiven Moslems vor Ort, was ich als wohltuend empfand, da hier ein gewisser Unberechenbarkeitsfaktor besteht, was die Eskalation von Aggression und Gewalt angeht. Die Linksextremen sind hier eher lästig, beleidigend und hetzerisch und ich befürchte von diesen weniger ernste körperliche Attacken. Da kann ich mich aber auch täuschen.

Was ich aber, eben im Gegensatz zum blanken Hass und der Aggression, die ich oft auf islamkritischen Demos erleben muss, dieses Mal persönlich am schlimmsten fand: Es befand sich ein Typ vor Ort, der sah aus, wie ein Neonazi. Die Haare sehr kurz, enge Hose, schwarze Stiefel. Er trug eine schwarze Jacke „Working Class“, „Skinhead“-Button und einen Pulli, auf dem eine szenetypische Inschrift war. Also Gesamteindruck war: Rechtsextremer (ich entschuldige mich offiziell bei allen mitlesenden Skins, die nicht rechtsextrem sind, aber es geht um den Eindruck). Dieser Kerl lungerte bei uns herum. Er stand einfach nahe herum bei uns, aber auch sehr oft zwischen den Linken. Ich fragte ihn direkt: „Wieviel Geld kriegen Sie, um bei uns zu stehen?“-denn er könnte ein agent provocateur sein. Man vermutet, dass auf unsere Veranstaltungen offensichtliche Neonazis geschmuggelt werden. Darauf sagte er erst einmal, dass er nur käme, um die Veranstaltung zu beobachten und dass er politisch interessiert sei.

Am Ende der Veranstaltung stand er dann wieder einen Meter von uns weg und dann hatte ich die Nase voll und sagte ganz laut, so dass alle es hören konnten: „NA, wieviel kriegen Sie bezahlt, damit Sie hier stehen?“ Da sagt der, ganz ernst: „30 Euro am Tag!“ Daraufhin bin ich weg gegangen, weil man sowas erstmal verdauen muss. Ich erzählte das Ganze einer Mitstreiterin, die ihn dann auch zur Rede stellte, woraufhin er sagte: „Ich komme von einer kleinen, bayerischen Behörde.“ Damit war klar, dass er vom Verfassungsschutz gewesen sein muss. Jeder vernünftige Mensch muss sich nun die Frage selber beantworten, warum der Mann dort im Nazilook auftauchen muss. Die Partei „DIE FREIHEIT“ steht wohl auch seit kurzem unter Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Aber das ist die „Grüne Jugend“ und „DIE LINKE“ ja nun schon länger, ebenso wie der Bauherr für das ZIEM, Imam Idriz. Ich frage mich natürlich auch, warum die FREIHEIT unter Beobachtung steht, denn sie ist angetreten, um genau die Rechte zu verteidigen, die das Grundgesetz garantieren sollte, aber in Deutschland muss man sich viele Fragen stellen. Vor allem, wenn man in so einem kontroversen Feld wie der Islamkritik unterwegs ist. Und die Antworten darauf sind unangenehm!

Immer noch freut sich Michael Stürzenberger über weitere Unterstützer, die helfen, die benötigten Unterschriften zusammen zu bringen. Im Moment bewegt man sich wohl so um die 23.000 und so ist jede Hilfe nötig, auch im Bezug auf die dreisten und verbrecherischen Attacken von Linksextremen und diversen wütenden Moslems, die mit der Meinungsfreiheit und mit kritischem Denken, mit Argumenten und mit Anstand wenig anfangen können. Unterstützer können sich hier melden:

kontakt@bayern.diefreiheit.org

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2 Kommentare zu “Michael Stürzenberger: Für DIE FREIHEIT, für das Land! Ein Erlebnisbericht

  1. Berwuz sagt:

    es ist doch kein Wunder daß die Freiheit als rechts verunglimpft wird, den anderen Parteien laufen doch die Wähler davon. Schlimm ist aber, daß die gekauften Sender des Bayrischen Rundfunks öffentlich hetzen. Dort werden die Unterschreiber des Begehrens gegen die Protzmoschee – von Islamisten Imam Idriz – aufgefordert nicht zu unterschreiben. So weit sind diese öffentlich rechtlichen Sender schon verkommen die Sender unter Islamisten in Ägypten machen das ebenso. Moment – sind wir auch schon ein Islamistenstaat???

  2. Freier Mann sagt:

    Ich finde es sehr wichtig, daß das Ziem nicht nur NICHT an dem verkehrsreichsten Platz Münchens gebaut wird , sondern NIRGENDWO in Deutschland.

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