Stadt Köln lässt sich von Linksextremen erpressen

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19. August 2013 von lautschriften

Seit langem gibt es Aufregung um das Autonome Zentrum (Hier einige Hintergründe zum Thema) in Köln Kalk, das nun kurz vor seiner Zwangsräumung stand. Wenn sich aber die Bürgerbewegung Pro Köln nicht um das AZ gekümmert hätte, wären die Umtriebe der Linksextremen wohl niemals auf die Agenda gekommen. Nun ist es so weit gekommen, dass die sowieso schon außerordentlich finanzschwache Stadt Köln offenbar der gewalttätigen Erpressung der „Autonomen“ nachgegeben hat und diese nun hochoffiziell in ein anderes Gebäude der Stadt umziehen können.

AZ Köln Kalk:

az-kalk

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein skandalöser Vorgang, bei dem sich der Rat der Stadt und der Bürgermeister Jürgen Roters (SPD) nun ganz offen mit potentiellen und tatsächlichen Kriminellen gemein machen und diesen wortwörtlich Raum zur Entfaltung geben und so das Gefahrenpotential für die Bürger der Stadt erhöht, indem man Linksextremisten Strukturen bietet. Man stelle sich diesen Vorgang in einer anderen deutschen Großstadt vor, nur mit Rechtsextremen als Protagonisten!

Doch der Linksextremismus ist, trotz seiner zahlenmäßig mehr als doppelt so hohen Anzahl an Straftaten (ich bin selber mehrfach Opfer von Angriffen gewesen, sowohl im Internet, als auch körperlich) offenbar in vielen Teilen Deutschlands ein verlässlicher Partner der Politik, vor allem aus dem Umfeld der Parteien DIE LINKE, der GRÜNEN und der SPD, wie man nun in Köln sieht.

Mit einem von jenen Linksextremen erstellten Bild, das Köln nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs zeigt, unterstreichen die Politrowdies ihren Zerstörungswillen einmal wieder, sollte das AZ geräumt werden:

Propaganda auf „Linksunten Indymedia“

Weitere Hintergründe:

http://www.pi-news.net/2013/07/anschlag-auf-berliner-spd-zentrale-war-soli-aktion-fur-kolner-hausbesetzer/

http://www.pi-news.net/2013/07/linksautonome-hausbesetzer-drohen-kolns-ob/

http://www.pi-news.net/2012/04/autonome-uberfallen-bedienstete-der-stadt-koln/

http://www.pi-news.net/2012/01/demo-erneut-ausnahmezustand-in-koln-kalk/

 

Zumindest meinen Protest habe ich den Verantwortlichen bekundet:

Gesendet heute über das Kontaktformular der Stadt Köln  und per Fax:

0221 / 221-22211

 

An: Herrn Bürgermeister Roters und den Stadtrat

Betr.: Die neue Unterbringung der Autonomen aus dem AZ Kalk seitens der Stadt

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrter Herr Roters,

 

hiermit möchte ich meinen Protest ausprechen auf Grund folgenden im Kölner Stadtanzeiger erläuterten Umstands:

http://www.ksta.de/kalk/autonomes-zentrum-konflikt-mit-stadt-vor-der-loesung,15187508,24048006.html  

Wie ist es möglich, dass die Stadt Köln Linksextremisten der übelsten Sorte eine neue Unterkunft bietet, nachdem man von eben diesen bereits Gewaltverbrechen angedroht bekommen hat und sogar schon Sachbeschädigung erfahren hat, wie Bürgermeister Roters und andere persönlich?

Sie setzen die Bevölkerung Kölns mit diesem Appeasement des Linksextremismus einer Gefahr aus, für die man Sie in der Folgezeit auch verantwortlich halten muss. Sind die bereits begangenen politsch motivierten Verbrechen aus diesem Umfeld nicht schon genug?

Dass Sie sich hier in dieser Art mit Linksextremen gemein machen, ist ein Skandal!

Auch, was die Finanzierung angeht: Was die Stadt hier an Geld für diese Chaoten zum Fenster hinausschmeißt, wird dringend gebraucht, steht die Stadt Köln doch vor einem Nothaushalt. Jeder gemeine Ladenbesitzer wird von der Stadt auf die Straße gesetzt, wenn er seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommt, aber Kriminelle werden alimentiert?

So eine Politik ist dem Bürger dieser Stadt vernünftigerweise nicht mehr zu vermitteln. Was Sie hier tun, ist ein indirekter Angriff auf den Bürger dieser Stadt und seine unmittelbarsten Interessen: Unversehrt in Sicherheit und Frieden in seiner Stadt zu leben.

Wie wollen Sie den Bürgern dieser Stadt erklären, dass Sie mit Gewalttätern und Extremisten zusammenarbeiten! Wo ist Ihr Gewissen und Ihr gesundes Empfinden? Es ist nicht mehr nachvollziehbar, was Sie hier fabrizieren!

 

Hochachtungsvoll,

Sebastian Nobile

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