Offener Brief an die Polizei Berlin-Neukölln

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30. August 2013 von lautschriften

Hintergrund: http://www.zukunftskinder.org/?p=43597

Die Polizei in Deutschland hat einen schweren Stand. Als Prellbock zwischen Kriminalität, Kuscheljustiz, Lügenmedien und Deckmantelpolitik dürfen sie herhalten, Prügel kassieren, sich demütigen lassen und dabei verlieren nicht nur sie, sondern an erster Stelle der Bürger. Der oben verlinkte Vorfall hat mich dazu gebracht, dem Polizeipräsidenten in Berlin und auch dem Revier Neukölln zu schreiben.

 

Dem Polizeipräsidenten von Berlin

Der Polizeiwache Berlin-Neukölln

 

Zur allgemeinen Ansicht / Offener Brief

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

der Text auf Ihrer Internetpräsenz liest sich wie eine touristische Werbung für Neukölln. Ich möchte den Text mal eben zitieren:

„Neukölln ist mit seiner wohl einzigartigen Mischung aus Bürgern verschiedenster Nationalität und Herkunft ein lebendiger und aufregender Bezirk. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Abschnitts 54 widmen sich den Problemen ihrer Mitmenschen daher mit einem besonders hohen Maß an Toleranz, Offenheit und Bürgernähe.“

Das ist schön. Wenn man nicht genau wüsste, dass Neukölln ein hochkrimineller Bezirk ist, in dem muslimische Banden die Kontrolle haben, könnte man fast in die Versuchung kommen, eine Safari in Neukölln zu machen. Aber wissen Sie, warum ich das lieber nicht mache?

Weil ich mich von der Polizei dort keinesfalls beschützt fühlen würde. Nun erfährt man aus der Morgenpost, dass Sie sich auch noch von den Kulturbereicherern in Neukölln, sozusagen den Touristenführern, verprügeln lassen und diese dann ziehen lassen.

Seien Sie mir jetzt nicht böse. Sie machen einen harten, undankbaren Job, in dem Sie für alle der Prellbock sind. Aber diese Nachricht von heute schießt den Vogel ab.

Die Kriminellen lachen sich über Sie kaputt, ebenso wie über die Strafjustiz. Und der anständige Bürger hat kein Vertrauen mehr in so eine Polizei.

Beileid an die verprügelte Kollegin. Vor allem aber: Beileid an die Restdeutschen in Neukölln, die sich von Ihnen helfen lassen müssen!

 

Mit freundlichen Grüßen,
Sebastian Nobile

 

 

Weitere Informationen und Videos, wie man in Deutschland mit der Polizei umgehen kann, sieht man an diesen paar Beispielen schon recht gut  (und es gibt unzählige Berichte über diese Vorfälle):

Bericht auf RTL- „Polizei hat Angst“:

„Islamist“ macht die Polizei rund:

In Kiel das gleiche Bild ( wie auch im Rest des Landes ):

Libanesen auch bei Göttingen gut dabei:

Kriminalstatistik Berlin:

http://www.pi-news.net/2012/08/kriminalstatistik-berlin-taten-orte-hintergrunde/

„No-Go-Areas“ in Deutschland:

http://www.pi-news.net/2011/08/no-go-areas-in-deutschen-stadtvierteln/

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Ein Kommentar zu “Offener Brief an die Polizei Berlin-Neukölln

  1. Die „Safari in Neukölln“ liest sich aus Sicht der Polizei in der Tat wie ein Ammenmärchen, eine Fahrzeugüberprüfung hier, ein Verkehrsunfall dort. Man könnte fast meinen, man sei in Bielefeld:

    http://www.neukölln.org/polizeibericht-neukoelln/

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