Bundestagswahl: Die Kandidaten der Geheimbündler

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12. September 2013 von lautschriften

Was haben Helmut Kohl, Helmut Schmidt, Gerhard Schröder, Angela Merkel und Peer Steinbrück gemeinsam? Sie alle sind Teilnehmer der geheim tagenden Bilderberg-Konferenz, auf der sich elitäre Kreise aus Wirtschaft, Finanzen, Banken und Politik jedes Jahr einmal treffen. Und sie alle waren Kanzler, bzw. sind Kanzlerkandidat wie Steinbrück. Haben wir also die Wahl zwischen zwei gleichartigen Übeln?

Die Medienvertreter, die an diesen Treffen teilnehmen, halten sich an einen Schweigekodex, denn sie berichten, auch wenn sie mehr als ein dutzend Mal an den Treffen teilnehmen, nicht über die Inhalte und daran halten sie sich konsequent. Erst im Laufe der letzten paar Jahre gab es hier und da äußerst spärliche Medienberichte zum Thema, obwohl das Treffen seit 1954 stattfindet, also erfolgreich totgeschwiegen wurde bis heute.

Die Antwort des ehem. stellvertr. Chefredakteurs der „ZEIT“ auf eine Anfrage zu seiner Teilnahme:

Peer Steinbrück als Teilnehmer der Konferenz im Jahr 2011:

Bilderberg-Teilnehmerin Merkel:

Helmut Schmidt und seine anderen Geheimgesellschaften:

Helmut Schmidt stellt Steinbrück dem medial paralysierten Publikum vor:

Cem Özdemir und die geheim tagenden Konferenzen:

Jürgen Trittin auf der Bilderberg-Konferenz:

Dokumentation über die Bilderberger :

Liste der Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Teilnehmern_an_Bilderberg-Konferenzen

Grafik über die Zusammenhänge der amerikanischen Teilnehmer:

Olaf Scholz wird überraschend zu seiner Teilnahme an der Konferenz befragt:

John Kerry und George W.Bush Mitglieder des Geheimbundes Skull and Bones:

Die „Bohemian Grove“ – ein Geheimbund mit okkulten Anleihen und Teilnehmern aus höchsten Kreisen (englisch):


Inwiefern dies alles mit einer Demokratie zu vereinbaren ist, muss man dem Urteil des Individuums überlassen, weil jeder diese Demokratie für sich anders definiert, was den Einfluss von elitären Kräften angeht. Die verschiedenen geheim tagenden Konferenzen / Geheimbünde jedenfalls sind meiner Ansicht nach eine Verhöhnung des Gedankens einer freien, transparenten Herrschaft, in der die Regierungen von denen kontrolliert werden können, über die sie regieren. Die Entscheidungen, die dort fallen und offenbar durch Medien, Justiz und Politik durchgesetzt werden, müssen schließlich auch jene Regierten tragen. Es stellt sich im Bezug auf die Kanzlerkandidaten dann auch nicht nur die Frage nach Lobbyismus anderer Art, sondern auch die Frage nach der Abhängigkeit von solchen Organisationen wie der Bilderberg-Konferenz.

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