„Rechte“ haben eben doch Rechte!

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15. September 2013 von lautschriften

In den letzten Tagen gab es alleine vier positive Meldungen, was rechtliche Auseinandersetzungen angeht, in denen  vermeintliche „böse Rechte“ die Opfer werden sollten, sich aber erfolgreich gewehrt haben:

-Wolfgang Palm, Polizeikommissar und stellvertr. Parteivorsitzender von Pro NRW, musste nach jahrelangem Rechtsstreit wieder in den Dienst eingesetzt werden (was den Staat sehr viel Geld kostet und gekostet hat):
http://www.pi-news.net/2013/09/pro-nrw-vize-palm-wieder-im-polizeidienst/

-Eine Würselener Schulleiterin des dortigen Gymnasiums, die versucht hat, ihre Schüler zu einer Kundgebung gegen Pro NRW zu instrumentalisieren, indem sie eine Rundmail versendet hat, die den Schülern Beurlaubung versprach, falls sie gegen Pro NRW demonstrieren wollten, wurde durch eine Dienstaufsichtsbeschwerde zurückgepfiffen:

http://pro-nrw.net/wuerselen-politisch-korrekter-missbrauch-von-schuelern/

-Das Urteil gegen den Verleumder und Schreibkraft des Kölner Stadtanzeigers (DuMont-Verlag) Steven Geyer, der die Wiederbegründer der Weißen Rose in einem Artikel diffamiert hatte und falsche Aussagen zu ihnen gemacht hatte, wurde vom Oberlandesgericht bestätigt:

http://www.pi-news.net/2013/09/olg-koblenz-bestatigt-urteil-gegen-steven-geyer/

-Münchens OB Christian UDE wurde wegen Verleumdung und Untreue angezeigt, wobei die Chancen für eine Verurteilung sehr gut stehen:

http://pro-nrw.net/wuerselen-politisch-korrekter-missbrauch-von-schuelern/

Nicht zu vergessen auch die Wiedereinsetzung des linksliberalen und islamkritischen Lehrers Daniel Krause in den Staatsdienst vor einigen Wochen.
Solche Häufung von Meldungen, bei denen in Deutschland eben doch noch Recht geschieht, wem Recht gebührt, auch wenn er „Rechts“ ist, lässt darauf hoffen, dass Menschen mit einer Ansicht, die nicht dem Zeitgeist entspricht, doch auch noch Schutz durch das Rechtssystem bekommen. Vielleicht darf man wegen all der vielen Negativmeldungen im selben Zusammenhang nicht zu früh jubeln, aber ein positives Zeichen ist es dennoch und bestätigt auch andere Betroffene, sich rechtlich zu wehren, auch wenn sie eine Phalanx sämtlicher Parteien und Medien ihrer Stadt gegen sich stehen sehen. Linksextreme Ankläger sollten sich denn auch hüten, leichtfertig zu verleumden und zu agitieren, da es in Deutschland anscheinend doch noch sein kann, dass die Grube, die man anderen gräbt, letzten Endes doch die Grube ist, in die man selber fällt.

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