NPD wandert nach Neuschwabenland aus!

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17. September 2013 von lautschriften

Wir alle haben gehofft, gewartet und uns schon vorher gefreut und nun ist es endlich soweit: Die NPD hat beschlossen, nach Neuschwabenland auszuwandern. In Neuschwabenland in der Antarktis vermuten die Mitglieder der Partei eine gut ausgebaute Siedlung ihrer Vorgänger, der Nationalsozialisten des dritten Reichs. Sollte diese Siedlung jedoch nicht existieren, wolle man trotzdem dort bleiben, so die Parteispitze.

Adolf Hitler selbst soll dort in einem Eisblock konserviert sein, um bei Erreichen des entsprechenden technischen Fortschritts wieder aufgetaut zu werden, was zuverlässige Berichte von Psychiatrieinsassen zu bestätigen scheinen. Nachdem die NPD zuletzt noch versucht hatte, Ausländer zu verhüten, indem sie diesen Kondome schickte und Rückflugtickets an Bundestagskandidaten mit Migrationshintergrund loszuwerden, musste man nun in der Partei widerwillig einsehen, dass es doch das Beste sei, man züchte wieder reinrassige Menschen, sozusagen über Partei-Inzest, als zu versuchen, Deutschland zu regermanisieren, weil dies seit Jahrzehnten nicht funktioniert. Und dies ginge, so die internen Studien, am Besten, wenn man sich separiere vom Rest Deutschlands.

Hamburger Hafen. Es ist der 17.09.2013, eine steife Brise weht die Gischt aus dem Hafenbecken in die Gesichter der akkurat frisierten  Männer und kantigen Frauen, die bereit sind, in 20 durch Spenden finanzierte U-Boote zu steigen, die dort vor Anker liegen, eines davon ähnelt dem berühmten „U96“, bekannt aus dem Film „Das Boot“.

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Es ist eine Szene wie aus Leni Riefenstahl´s Film „Fest der Schönheit“: Stahlharte, muskulöse und hühnenhafte Kerle wie Holger Apfel oder Udo Pastörs wollen der „Judenrepublik“, wie sie Deutschland gerne nennen, stolz den Rücken kehren und sind fest entschlossen, nie mehr wieder zu kommen. Tiefe Trauer gibt es darüber nur bei den grünroten Medien, der Antifa und ihrer Partei DIE LINKE, den GRÜNEN und dem Verfassungsschutz, von dem viele Mitarbeiter sich dem Treck in das ewige Eis anschließen wollen.

Aber auch mancher Türke, der sich mit nationalsozialistischem Gedankengut angefreundet hatte, weint ein kleines Tränchen hinter der beeindruckenden Mannschaften her, die die U-Boote durch den engen Eingang besteigen. Die linken Medien jedoch haben schon einen Weg gefunden, diesen Verlust zu verkraften: Noch mehr als bisher will man nun Nazis und Rassisten erfinden, um sich nicht selbst überflüssig zu machen oder sogar noch nach Neuschwabenland nachreisen zu müssen. Fantasie hat man genug, bürgerliche, freiheitliche, konservative Parteien: Alles ist nun verdächtig oder wird verdächtig gemacht. So geht leider auch ein Stück Beschäftigungstherapie für die anderen Extremisten in Deutschland verloren mit diesem historischen Moment.

In den Booten herrscht gespannte Stimmung und stille Nervosität, aber auch Vorfreude erfüllt die engen Gänge. Eine junge Frau fragt in breitem sächsisch:  „Wieviel Kindör muss isch nu nochma genau gebärn, domit die Volksgemeinschaft örhalten blaibt?“ – Die Männer lachen, die Frau schaut verdutzt, es erinnert alles an einen alten Schwarz-Weiß-Film: Ein Moment aus einer anderen Zeit mit einer Romantik, die nur der NPD-Subkultur zu eigen ist. Auch die Liedermacherin Annett Müller („Fernweh einer Mutter“ – „Das letzte Lied„) ist an Bord eines der Boote. Wehmütig und mit sorgenvollem Ausdruck im Gesicht blickt sie aus der Luke auf die Hafengebäude, eine Gitarre im Anschlag. Glücklicherweise können einige der Männer sie mit Gewalt davon abhalten, etwas zu singen.

Die letzte Luke schließt sich. Aus den Booten ertönt aber nun doch Gesang, so laut, dass er die wenigen Antifa-Aktivisten erreicht, die zum Abschied noch ein paar Eier und Tomaten mit auf die Reise geben. Auch hier entdecke ich eine Träne auf der Wange eines ungepflegten jungen Mannes mit Rastalocken und indischem Wickelrock um die dünnen Beine. „Was sollen wir denn ohne sie machen? Was wird nun mit uns?“ Ein Altnazi, der aus Trotz die alte Heimat nicht verlassen will und einen Plattenspieler mit Verstärker am Kai aufgebaut hat, legt ein sentimentales Lied auf. Die Boote entfernen sich.

Es ist ein trauriger Moment für die einen, ein freudiger Moment für die anderen und wir alle werden uns an die Partei erinnern, die nie wirklich eine Rolle spielte, die nie wirklich die Deutschen vertreten hat und die nun endlich auch das verhasste Deutschland nicht mehr braucht. Es wird Champagner gereicht unter den Zuschauern.

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3 Kommentare zu “NPD wandert nach Neuschwabenland aus!

  1. Dirk Stegemann sagt:

    Ihr Linken Voll-Deppen der Nation verkennt EURE Lage !

    Wer glaubt denn noch an Kommunismus und debiler Propaganda ?

    Am besten ausschiffen nach Nord-Korea (Kuba ist auf Dauer zu warm),
    da dürft IHR euch voll ausleben….

    Guten Flug, äh Schiffsreise mit der ollen Fregatte vom Honecker’s Gnaden!

  2. peter sagt:

    nachtrag: im übrigen würde ich mich nicht so sehr über Neuschwabenland lustig machen. fakt ist , das Neuschwabenland damals offiziell nach gültigen regeln des völkerrechtes dem deutschen reich angegliedert wurde. diese ca.600.000qkm Landmasse ist auch heute noch im Katasteramt der Bananenrepublik eingezeichnet. schaut einfach mal per weltnetz auf der seite des bundeskatasteramtes vorbei und gebt dort Neuschwabenland ein.
    weiterer fakt ist auch , das es eine absetzbewegung gab die bis heute operativ tätig ist. natürlich werden darüber hahnebüchene falschinformationen von interessierter seite gestreut um das ganze Thema lächerlich zu machen. jedoch gibt es nachweislich in vielen teilen der erde bis heute deutsche Sperrgebiete- vor allem in Südamerika.
    das kann ich sogar aus erster Hand bestätigen , da mein opa als ehemaliger Offizier der ss (hochdekoriert mit ek.2 , ek.1 , Ritterkreuz zum ek.1 , goldene nahkampfspange , Verwundetenabzeichen , 6 panzervernichtungsstreifen) nach seiner Entlassung aus der bolschewistischen terrorgefangenschaft bis zu seinem Tode kontakte dorthin unterhielt und zweimal im jahr plötzlich nach Südamerika aufbrach….
    auch erzählte er mir einige dinge.
    alles in allem hatte ich eine wunderschöne Kindheit und Jugend in einem nationalsozialistischem Elternhaus auch weit nach dem kriege. ich bin Jahrgang 76 und selber bereits seit meinem 13 Lebensjahr politisch aktiv im nationalen widerstand.
    und damit meine ich keine verfassungsschmutzparteien wie die NPD , die damals vom Herrn thadden mitaufgebaut wurde , der rein zufällig Agent des mi5 gewesen war.

  3. Hammer sagt:

    Absatzbewegung haha hiess auch Rattenlinie du Vogel!Die Nazis fand in verschiedenen Ländern Unterschlupf auch in Ägypten und Syrien.Und das dein SS Opi 2 mal in Jahr Urlaub machte und sich dabei wohl mit alten Kameraden traf soll ein Beweis fpr was sein?

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