Zwei neue Worte im deutschen Sprachschatz: „Islamopath“ und „Islamopathie“

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22. Oktober 2013 von lautschriften

Endlich gibt es nun auch Worte für einen Zustand, der mittlerweile so selbstverständlich geworden ist, dass es einfach ein paar neuer Worte bedarf, um den deutschen Sprachschatz zu erweitern. Die „Islamopathie“ und der „Islamopath“ sind nun feste Bestandteile unserer Alltagssprache.

Anlässlich der teilweise absurden Begriffsverdrehungen und -umdeutungen von Linksextremen, Gutmenschen und auch so netten Leuten wie dem Ayatollah Khomeini, der den Begriff „Islamophobie“ so populär gemacht hat, um die Gegner der „islamischen Revolution“ zu diskreditieren, auch wenn es keinerlei Bezeichnung in der psychiatrischen Diagnostik gibt, unter der eine solche Phobie erläutert wäre, habe ich mich entschlossen, ebenfalls neue Worte zu bewerben, schließlich sollten ja Lügner, Extremisten und andere Experten nicht alleine dabei sein, unsere schöne Sprache mit geistigem Inhalt füllen.

Solche Kampfbegriffe wie die „Islamophobie“, zu denen auch der „Rassismus“ / „Rassist “ und der „Nazi“ gehören, werden gerne benutzt, um den politischen Gegner persönlich zu diskreditieren, indem man ihm eine schlechte charakterliche Konstitution unterstellt und das mit nur einem Wort. Eigentlich ist das ein sehr gelungener psychologischer Schachzug, denn die Verwendung solcher Begriffe in einer offenen Debatte sind gut geeignet, den Gegner einzuschüchtern, zu verunsichern und unentschlossene Zuhörer zu beeinflussen, da die wahren Bedeutungen von Rassismus und Nazismus ja wirklich schlechte und niedrige Denkweisen beinhalten.

Dass die Behauptung, man sei „Rassist“ oder „Nazi“, überhaupt nicht zutrifft, spielt in solchen sowieso sehr emotionalen Debatten dann schon bisweilen gar keine große Rolle mehr für den oberflächlichen Betrachter, der ja keinesfalls Sympathie für einen Rassisten oder Nazi haben möchte. Welche Art von Menschen mit solch einer schäbigen Taktierei erreicht werden, entspricht dann wohl leider auch der Qualität des geistigen Zustands, in dem sich jene befinden, die sich nicht zu schade sind, solche Begriffe zu benutzen, um den Gegner unerlaubt zu diffamieren.

Besonders albern aber wird es, wenn man ein Wort wie „Islamophobie“ (oder auch „Homophobie“ ) verwendet, das nicht nur keinerlei rationale Bedeutung hat, sondern mit dem man sich auch irgendwo ins eigene Bein schießt, denn: Wenn es Islamophobie in so einem breiten Ausmaß gibt, dass man sie derart benennen muss, dann stellt sich doch demjenigem, der die Materie Islam nicht kennt, logischerweise die Frage: „Gibt es vielleicht einen Grund für eine Angst vor dem Islam?“ Der Internetblog „Bare Naked Islam“ der auch immer aktuell Beispiele für die Islamopathie aufzeigt, findet eine humoristische Antwort auf die Angelegenheit und stellt fest:

Es ist keine Islamophobie, wenn sie wirklich versuchen, dich zu töten!

Und genau, weil dies so ist und man Ausnahmeerscheinungen im Zusammenhang mit dem Islam beobachten kann, die schlicht und einfach das Ergebnis einer psychischen Störung sind, weil sie sich in Wahnvorstellungen (Auserwähltseinsvorstellung, Größenwahn, religiöser Wahn, Verfolgungswahn, etc.) Gewalttaten, Volksverhetzung und teilweise Hassausbrüchen in großen Gruppen äußern, wenn etwa weltweit 40 Menschen sterben durch die Hände von Muslimen, denen es nicht gefallen hat, dass man eine Karikatur von Mohammed gemalt hat, wie es im Jahr 2007 im Fall Kurt Westergaard und seiner berühmten Mohammed-Karikatur war und in vielen anderen Fällen, in denen Menschen ermordet werden, weil sie „den falschen Glauben haben“ in den Augen der Mohammedaner (alleine bei der Ermordung von Christen aus Glaubensgründen geht man von jährlich etwa 150.000 Opfern aus) oder eines der verrückten Gesetze der Scharia gebrochen haben, die man in diesen Kreisen als Rechtssystem versteht.

In der freien Welt aber ist aber etwa das Ermorden einer Frau wegen „Ehebruchs“ oder eines Schwulen wegen Schwulseins, das Abhacken von Händen bei Diebstahl oder die Auspeitschung  und Ermordung von Kritikern oder Trinkern, der Ehrenmord oder die „Heirat“ von geschlechtsunreifen Kindern ( wie es Mohammed selber getan hat ) viel eher der Ausdruck einer behandlungsbedürftigen, psychischen Störung und noch kein gesellschaftlicher Konsens, weswegen ich hiermit nun offiziell die Benutzung der beiden neuen Worte anregen möchte (die so neu aber auch nicht sind, denn im französischen Internet konnte ich die „Islamopathie“ schon ergooglen), welche allerdings nicht nur hervorragende Kampfbegriffe darstellen, sondern die tatsächlich inhaltlich korrekte Bezeichungen für manche durch den Islam verursachte Geisteszustände und islamisch motivierte Verbrecher und Psychopathen sind:

Die Islamopathie

beschreibt den krankhaften Zustand der Psyche eines Individuums, das durch den Einfluss derjenigen Teile des Islams, die geeignet sind, ihm selbst oder anderen Personen Schäden an Geist, Körper oder Leben zu verursachen, betroffen ist.

Der Islamopath

ist das durch Islamopathie psychisch beschädigte Individuum.

Oder wie sagte der chinesische Weise Konfuzius schon vor etwa 2500 Jahren bezüglich dem Thema Sprache, deren „Beherrschung“ in der Geschichte ja immer auch Machtmittel war:

Wenn die Worte nicht stimmen,dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte.

Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht.

Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum achte man darauf, daß die Worte stimmen.

Das ist das Wichtigste von allem.

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