Deutschland unterwirft sich dem Islam

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12. November 2013 von lautschriften

Liebe islamische Fanatiker! Vielen Dank für Eure steten Bemühungen, Deutschland islamischer zu machen. Ihr habt Korane verteilt. Ihr habt in Talkshows Rede und Antwort gestanden. Ihr habt versucht, eine Bombe am Bonner Bahnhof explodieren zu lassen und ihr habt fast zwei Polizisten ermordet, um Euren Propheten zu verteidigen. Ihr habt gelogen, gebogen, geschleimt, gemahnt, gefordert, gedroht: Ein enormer Aufwand! Doch wir brauchen Eure Bemühungen nicht mehr für ein islamisches Deutschland! Deutschland unterwirft sich ganz von selbst dem Islam! Herzlichen Glückwunsch!

Nicht nur solche größeren Zugeständnisse an die „Religion des Friedens“ wie sie letztes Jahr von NRW-Innenminister Jäger (SPD) kamen, der 19 Mal das öffentliche Zeigen von Mohammed-Karikaturen verbieten wollte und dank noch nicht existierender Scharia-Gerichtsbarkeit in NRW damit vor deutschen Gerichten gescheitert war, machen das neue, für den Islam vollkommen bereite Deutschland aus. Der letzte Bundespräsident Christian Wulff mutete seinem Volk in einer Rede zur deutschen Einheit gar zu, dass der Islam zu Deutschland gehöre – demgegenüber könnte man eine Bundeskanzlerin Merkel mit ihrer Aussage stellen, dass wir die Gewalt junger Migranten akzeptieren müssten. Beides passt zusammen, wie die Faust auf´s Auge. Auch die evangelische Kirche in Deutschland tut sich besonders hervor mit der Hofierung des Islam, obwohl ihr eigener Reformator Martin Luther vernünftigerweise vor der teuflischen Lehre gewarnt hat.

Neben diesen mächtigen Einladungen für die mafiöse Ideologie Islam sind es doch auch die Deutschen in bestimmten Verbänden, Parteien und Institutionen selbst, die durch ihre sklavische Unterordnung unter einen Toleranzbegriff, der alles einschließt, was nicht deutsch oder christlich ist, und sei es auch noch so grausam, dumm und menschenverachtend, den Islam einladen wie die dummen Hühner den listigen Fuchs.

Da schließt eine Universität Duisburg-Essen eine Comic-Ausstellung, weil moslemische Empfindlichkeiten dazu geführt haben, dass eine fromme Studentin ein Ausstellungsplakat herunternahm, da es den Islam beleidige. Oder es zensiert eine Volkshochschule in Berlin die Aktbilder einer Künstlerin in vorauseilendem Gehorsam, weil diese die religiösen Gefühle der Mohammedaner verletzen könnten. Besonders bemerkenswert auch die Untätigkeit der Deutschen im Fall der über 200 Salafisten, die, in Deutschland radikalisiert, momentan in Syrien einen Krieg gegen ein Land führen an der Seite von Al Qaeda und anderen Verrückten und als kampfbereite Jihadisten zurück zu uns kommen. Das nenne ich einmal weitreichendes Islamappeasement und maximale Toleranz!

Doch der Flirt mit dem Wahnsinn zieht sich durch die ganze Gesellschaft: Andächtig lauschen etwa deutsche Gutmenschen im Sinne des Friedens der Intonierung des Muezzinrufes in evangelischen Kirchen, wenn die „Friedensmesse“ von Karl Jenkins veranstaltet wird. Ältere Damen sitzen in der evangelischen Stadtakademie München und erfreuen sich an einem Vortrag über „Toleranz im Sufismus“, vielleicht um sich ja nicht die Frage stellen zu müssen, warum so ein Vortrag überhaupt sein muss?

Es gibt noch viele mehr von diesen Beispielen, in denen sich etwa „Bündnisse der Toleranz“ zusammenschließen, um für ein „buntes“ Deutschland auf die Straße zu gehen, womit in Deutschland gemeint ist, dass jede Kultur, auch wenn sie noch so üble Geisteshaltungen in sich bergen mag, mit offenen Armen empfangen wird. Auf gut deutsch:

„Wer für alles offen ist, ist irgendwann nicht mehr ganz dicht!“

Ja, wir haben in diesem Land offenbar einen Hang zum Totalitarismus. Wir verteidigen ihn, wir fühlen uns angezogen davon, so scheint es. Der Nationalsozialismus und die SED-Diktatur haben uns anscheinend nicht gereicht, um das Wesen der Unterdrückung zu entlarven und zu erkennen, wenn es uns wieder einmal vor der Nase steht. Und so könnte man deprimiert vor der weit verbreiteten Sklavenmentalität vieler Deutscher erstarren, die sich natürlich nicht nur im Umgang mit dem Thema Islam zeigt.

Doch viele tun das nicht. Und so ist der Islam wegen dem Einsatz einiger Mutiger in diesem Land noch weit davon entfernt, „zu Deutschland zu gehören“. Die Michael Stürzenbergers, Udo Ulfkottes, Michael Mannheimers, Necla Keleks, Sabatina James, Thilo Sarrazins oder Zahid Khans dieses Landes leisten Widerstand und geraten, ebenso wie Parteien wie Pro NRW in den Fokus des mörderischen Islam. Doch es ist jeder Einzelne, der den faschistoiden Tendenzen widerstehen sollte, wenn er er sie erkennt. Die Freiheit, so heißt es, muss jeden Tag neu erkämpft werden. Sie ist nicht selbstverständlich.

PI-News-Artikel: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders.“

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Ein Kommentar zu “Deutschland unterwirft sich dem Islam

  1. Gerlind Polzin sagt:

    Wenn man den mehr als mutigen Einsatz dieser Frau sieht, kommen einem die Tränen, so ergriffen ist man über ihren kämpferischen Einsatz im Angesicht agressiver Moslems, die sie tätlich angegriffen hätten, wenn die Polizei sie nicht geschützt hätte. Eine kluge und beherzte Heidi, ein furchtloser Michael Stürzenberger, ein tapferer und unermüdlicher Michael Mannheimer, ein fescher und kämpferischer Sebastian Nobile und viele Tausende (ich denke mittlerweile Millionen) anderer aufrecht denkender Deutscher lassen auch bei mir wieder die Zuversicht wachsen für eine bessere Zukunft, denn noch ist unser Vaterland nicht verloren! Und wir geben es nicht her – niemals und niemandem!!!

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