Kommentar zur Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten

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27. Dezember 2013 von lautschriften

Unser“ Bundespräsident hat wieder eine Weihnachtsansprache gehalten – davor habe ich schon seit ein paar Wochen Angst gehabt.

Man kann sich ja auch nicht entziehen – die Medien und die Politiker verschonen uns nicht mit ihren ideologischen Hammerschlägen und ich erinnere mich noch gut an die letzte Ansprache des Mannes, der eine moralische Instanz sein will und in der er glatt gelogen hat, als er von Menschen sprach, die angeblich in U-Bahnen überfallen werden, weil sie dunkle Augen und Haare haben – denn es verhält sich genau umgekehrt: Es sind Deutsche, die zum Opfer werden. Danach kam natürlich eine Flut von Beschwerden, die er prompt als „Braune Briefe“ bezeichnete.

 

Nun also pünktlich zu Weihnachten wieder die Ansprache von Gauck:

„DER FLÜCHTLING“ steht im Mittelpunkt und wieder hat der Deutsche und der integrierte Einwanderer in der Ansprache nur noch eine Daseinsberechtigung als „Ehrenamtlicher“, der den Flüchtlingen hilft.

Und ich gebe zu: Eine sehr schöne, eines Pfaffers wohl würdige Ansprache. Fast jeder Satz ist wahr, siehe hier.

 

Wir sollten für die Hilfsbedürftigen tun, was wir können und vielleicht sogar noch mehr. Für den, der vor Krieg flüchtet. Vor Verfolgung. Versetzen wir uns in die Lage von so einer Familie – einer Familie, die dankbar ist für die Hilfe, die sie hier bekommen kann und demütig und sich in dieses Land einfügt und in genau diesem Geist versucht, hier gemeinsam mit uns dieses Land mitzugestalten. Doch sind es diese Art von Flüchtlingen, die wir in dem „Protestcamp“ in Hamburg erleben – die gewalttätig werden und fordern, fordern, fordern? Die sich mit marodierenden Linksextremen verbünden gegen das Gesetz und das Bürgertum? Sind das „FLÜCHTLINGE“ und wenn ja, flüchten der ein oder andere etwa vor der Strafverfolgung in ihrem Land?

 

Und müssen wir unkritisch jeden hier aufnehmen, wie man es mit jener Art Zigeunern macht, die man gerade in Duisburg aus dem sog. „Problemhaus“ rausschmeißen muss – was das Problem aber nur verlagert? Was ist mit den Anhängern der totalitären und faschistoiden Lehre Islam, bei denen man schlicht nicht wissen kann, wie radikal der einzelne Anhänger denkt oder wie sehr er dem schrecklichen Vorbild des Massenmörders, Vergewaltigers, Kinderschänders, Räubers und Eroberers Mohammed und der islamischen „Rechtssprechung“ anhängt oder wie sehr er diesem Vorbild nicht anhängt?

Und müssen wir unter dem Begriff „FLÜCHTLING“ bestimmte Kulturen toleranzbesoffen akzeptieren, ohne zu hinterfragen, ob man auf der Basis solch einer Kultur einfach so in der Lage sein kann, unserer freiheitlichen, demokratischen Ordnung zu folgen, die Grundrechte dieses Landes zu leben und die Prinzipien eines friedlichen und freien Miteinanders anzunehmen? Müssen wir unter dem Totschlagargument „FLÜCHTLING“ uns dann ausnutzen und bestehlen, vergewaltigen und die Köpfe eintreten lassen – was ist mit dem, der uns buchstäblich der Nächste ist, weil er um die Ecke lebt, aufgewachsen ist, seine Familie hier hat, seine Zukunft hier plant und planen muss, weil er keine andere Heimat hat, als die eine? Wo bleibt er in dieser Gleichung?

 

Die Wahrheit hinter dieser wunderschönen, aalglatten Ansprache des ehemaligen evangelischen Pfarrers Gauck ist nämlich nur zu verstehen, wenn man die aktuelle politische Debatte um den „FLÜCHTLING“ in Deutschland betrachtet. Da gibt es gewalttätige Krawalle in Hamburg „für FLÜCHTLINGE“. Da sind die schrecklichen Unglücke im Mittelmeer, wo skrupellose Schlepper Menschen in den sicheren Tod schicken, indem sie sie auf überlasteten Booten nach Europa bringen. Und es warten Millionen darauf, nach Europa zu kommen. Ein Europa, dessen Finanzen den Bach runtergehen – ein in allen Teilen verschuldetes Europa und ein Europa des zunehmenden sozialen Unfriedens mit muslimisch befreiten No-Go-Areas und Aufständen, bewaffneten Jugendbanden in Marseille oder Griechenland und Ausschreitungen mit Tschetschenen in den Asylantenheimen?

 

Und da ist die buchstäbliche Grenzenlosigkeit der EU, da ist das deutsche Sozialsystem und ein Deutschland, das für Islamisierer, Diebe, Einbrecher und Schmarotzer ebenso interessant ist wie für echte Flüchtlinge. Etwa 15% der Asylsuchenden werden nur anerkannt – das heißt, dass nur diese 15 % wirkliche Flüchtlinge sind – doch der größte Teil der Asylsuchenden wird geduldet, auch wenn der Antrag abgelehnt wird, wenn sie etwa keinen Pass haben !

 

So wenig dieser Präsident auch für sein eigenes Volk tun mag und so wenig er für unsere Interessen eintritt: Mit dieser Ansprache sagt er etwas Wahres und Gutes. Aber wenn man die anderen Wahrheiten, wenn man das Gute an der eigenen Kultur opfert, wenn man die miese Demographie Deutschlands lieber mit Einwanderern flicken will, als mit einer besseren Familienförderung und wenn man das eigene Volk mit einer Masseneinwanderung belastet, die die Kriminalität und die Kosten explodieren lässt – dann macht man einen großen Fehler gegenüber den Menschen hier im Land. Deutsche Rentner, Arbeitslose, Kranke, Arme, Kinder: Auch sie haben ein Recht auf einen Fürsprecher und eine entsprechende Politik. Und das sollte eigentlich der Bundespräsident sein. Die Tatsache, dass er es auch bei dieser Weihnachtsansprache einmal wieder nicht ist, ist ein weiterer Hinweis auf den Weg, den Deutschland gehen muss: Die Nation löst sich auf, das deutsche Volk schrumpft und die deutsche Kultur wird immer bedeutungsloser, während totalitäre Strukturen seitens der EU uns regieren und wir scheinbar keine Wahl mehr haben werden, ob und welche Menschen mit uns zusammenleben und auf welche Art und Weise diese unsere Zukunft mitbestimmen werden. Wo hier die Nächstenliebe bleibt, würde Gauck wohl nicht beantworten, wenn man ihn das in einem Brief fragen würde – das dürfte eher unter „braune Briefe“ einsortiert werden. Wirkliche Antworten hat diese deutsche Elite sowieso schon lange nicht mehr, sondern bietet sie nur noch unrealistische Visionen, die, wenn sie zerplatzen wie eine Seifenblase, als schreckliche Realität die einfachen Bürger zuerst betreffen wird und nicht jene Leute, die in einem Elfenbeinturm wohlklingende Phrasen dreschen.

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4 Kommentare zu “Kommentar zur Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten

  1. Det Gruss sagt:

    Mein Vater ist gebürtiger Sudetendeutscher (jetzt Tschechien), meine Mutter gebürtige Ostpreussin (jetzt Polen). Beide sind seinerzeit aus ihrer Heimat vertrieben worden. Es sind keine Wirtschaftsflüchtlinge gewesen, sondern wären totgeschlagen worden, wenn sie geblieben wären. Sie haben keine ,Begrüßungskultur‘ vorgefunden, wie sie uns heute, für alles und jeden, der da kommt, staatl. verordnet wird – und sie schauen mit Grausen auf die Zukunft ihrer und meiner Kinder in dieser an Überfremdung bald zugrundegehenden Gesellschaft.

    • Ohja – auch mein Opa musste aus Niederschlesien fliehen. Mein Vater ist eingewandert. Niemals hätte er sich so benommen, wie ein großer Teil derer, die heute einwandern.

      • Det sagt:

        Das stimmt. Meine Eltern haben nach dem Krieg (jeder mit seiner Familie) erst mal jeweils ein Haus gebaut. Bzw. mit denen, die von der Familie überhaupt noch am leben waren. Das eine Haus entstand in Uchte (Niedersachsen), das andere in Köln – sie entstanden beide hauptsächlich aus Trümmergestein. Sie haben sozusagen Deutschland mit aufgebaut. Etwas später lernten sich meine Eltern dann kennen – über die Zeitungsannonce einer Kirchenzeitschrift. Heute: Die Rente reicht zum Leben – aber vieles muß mühsam erspart werden. Die, die heute in unser Land kommen, halten zuallererst einmal die Hand auf, sind mit der Verbreitung ihres religionsähnlichen Kultes beschäftigt und machen lautstark Rabatz, wenn ihnen nicht schnell genug ein ausreichendes Maß an Willkommenskultur zuteil wird. Sicher nicht alle – aber der Großteil verhält sich so. Zudem reißen diese Massen allesamt unser Bildungsniveau, unsere Kultur etc. in den Keller. Das gesamte, ehemals intakte Gesellschaftgefüge bricht mehr und mehr ein. Zudem ist es leider nicht so, daß den Zugewanderten nach einer gewissen Zeit die Kehrtwende gelingt – nein, die Zu- und Umstände hier lässt sie versteinern, verführt sie zum Stillstand. Sie bauen nichts auf, außer Subkultur, neue Religions-Kultstätten und Parallelgesellschaften.

  2. Ich würde jedem Flüchtling ein Schweineschnitzel servieren. Wer es nicht isst darf gleich weiterreisen. Ihm fehlt nämlich die Bereitschaft zur Integration.

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