Offener Brief: Bitte geben Sie mir Hausverbot!

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30. März 2014 von lautschriften

Hintergrund für diesen offenen Brief:

Behämmerte Kampagne von aufgehetzten Münchner Gutmensch-Gastronomen gegen Michael Stürzenberger, der dort seit einiger Zeit Islamaufklärung betreibt.

Boykott

Gesendet per Mail an:

jazzbar-vogler@t-online.de

buero@braeustuben.de

augustiner@keller-cv.de

info@loewenbraeukeller.com

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

schade, dass Sie sich derart leicht manipulieren lassen und auf das Geschrei und die Hetze der Leute hören, anstatt sich selbst über Michael Stürzenberger, die FREIHEIT und deren Positionen zu informieren. Wenn Sie dies getan haben und tatsächlich trotzdem, wie etwa Sie, Herr Christian Vogler, die Dreistigkeit besitzen, Herrn Stürzenberger als Nazi-Arsch zu bezeichnen, dann sind Sie zu bemitleiden und es zeigt Ihren Horizont.

Ich habe selber fünf Nationen in meiner Familie vereint, regelmäßig treten Ex-Muslime und Christen, die vor dem Islamwahn aus ihren Heimatländern fließen mussten, mit Stürzenberger auf. Aktionen wie Ihre sind ein Schlag ins Gesicht der Vernunft, denn es ist dringend nötig, dass die deutsche Öffentlichkeit sich mit den strittigen Punkten der islamischen Lehre auseinandersetzt, die zu Unfrieden, Unfreiheit und Gewalt in unserer Gesellschaft führen und auf Grund der Geburtenraten und des Zuzugs von Muslimen in Zukunft führen werden. Die Unterstellung des Rassismus oder die Nazikeule sind eine Unwahrheit und eine Diffamierung. Schämen Sie sich nicht, die dummen Anschuldigungen von Linksextremen zu übernehmen und salonfähig zu machen?

Oder haben Sie am Ende selbst den Nazi identifiziert, durch eigene Prüfung dessen, was M.Stürzenberger sagt? Die Wahrheit ist, dass Sie ein großes Maß an Ignoranz bewiesen haben und an Anmaßung. Eines Tages werden Sie sich vielleicht fragen müssen, warum Sie nicht für die Werte eingestanden haben, die dieses Land und Europa groß gemacht haben und die nichts mit dem zu tun haben, was der Massenmörder, Kriegstreiber, Vergewaltiger, Kinderschänder und sogenannte Prophet Mohammed gelehrt hat und was noch heute zu grausamen Verfolgungen Andersdenkender in islamischen Ländern führt und zur Unterdrückung von Frauen, Kindern, Juden oder Christen.

Ich werde versuchen, Ihre absurden Verbote und Hetzkampagnen gegen Michael Stürzenberger auf Sie selbst ein wenig zurückschlagen zu lassen und eine Kampagne starten, damit diejenigen Menschen, die für einen repressionsfreien politischen Diskurs stehen, wissen, dass Sie Ihre Etablissements besser meiden.

Es kann und darf nicht sein, dass man einem Mann wie Michael Stürzenberger derart übel nachstellt, wie man das seitens der Blockparteien, des Bürgermeisters (der viele illegitime Aktionen ins Leben gerufen hat) , bestimmter Medien und linksextremer Kreise und Sympathisanten in München tut. Ich werde in sozialen Netzwerken, über Blogs, etc. und über alle möglichen Wege versuchen, Ihre Betriebe zu boykottieren und protestiere hiermit gegen Ihr schäbiges und beleidigendes Verhalten.

Und nun setzen Sie bitte meinen Namen auf Ihre bescheuerte Liste von Leuten, die bei Ihnen Hausverbot haben! Vielen Dank!

 

Mit obligatorischen Grüßen,
Sebastian Nobile

 

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7 Kommentare zu “Offener Brief: Bitte geben Sie mir Hausverbot!

  1. Sabine Twardokus sagt:

    KLASSE, Sebastian. Meinen Namen dürfen die gern auch draufsetzen…..werde eh kaum das Vergnügen haben, bis nach München runter zu kommen. 😉

  2. A. Harris sagt:

    Lappen!

  3. Wetten doch sagt:

    Mal sehen, wieviel Bier und sonstigen Alkohol er noch verkaufen wird wenn die Musel das Sagen haben.
    Oder will er eine Teestube mit Hinterzimmer aus seiner Kneipe machen?
    Manche Menschen lernen nur auf die harte Tour, früher oder später und einige, zu viele lernen es nie.

    • So weit denken die gar nicht – weil sie gar keine Ahnung haben. Sie heulen nur mit den Wölfen. Das ist halt auch das Einfachste – so und nicht anders funktionieren Diktaturen. Durch die Angst des Einzelnen, Mut zum Gebrauch des eigenen Verstandes zu haben.

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