Montagsdemos wieder totgeschwiegen

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22. April 2014 von lautschriften

Die Propagandaschau

Am Sonntag haben wir hier die neuen Montagsdemos und Mahnwachen thematisiert und darüber berichtet, wie sie – wenn überhaupt erwähnt – in den gleichgeschalteten Medien diffamiert werden. Die Aktivisten werden als „Neue Rechte“, Antisemiten, Verschwörungstheoretiker und ähnliches denunziert und verunglimpft. Nach eingehender Prüfung der Vorwürfe und Begutachtung ungezählter Videos der bisherigen Veranstaltungen, sowie der Webseiten der Hauptprotagonisten, hat die Propagandaschau dazu aufgerufen, sich an den Demos zu beteiligen und sich selbst ein Bild zu machen, was dort vertreten wird.

Dass diese Positionierung richtig war, zeigt ein Rückblick auf die gestrigen Veranstaltungen, die mittlerweile neben Berlin auch in vielen anderen größeren Städten organisiert werden und sogar Ableger in Österreich und der Schweiz zu generieren scheinen.

An dieser Stelle wollen wir nur die größte Veranstaltung in Berlin betrachten, wo mehrere Tausend zusammenkamen und wo einige der zuvor aufs Übelste diffamierten Veranstalter Stellung bezogen.

Zunächst ein 30-Sekunden Video mit einem 360°-Schwenk über die…

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Ein Kommentar zu “Montagsdemos wieder totgeschwiegen

  1. Eduard Töws sagt:

    Liebe Freunde, da wir uns mittlerweile im Eiltempo zurück zum Kalten Krieg hinbewegen, ist es an der Zeit Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
    Die Propagandaschau ist zwar sehr gut, aber mir scheint, hier sind die „Erleuchteten“ unter sich. Wenn wir diesen Wahnsinn stoppen wollen, müssen wir den Dialog mit Otto Normalverbraucher suchen! Ich weiß nicht recht, inwiefern wordpress dafür geeignet ist.
    Bitte kommt deswegen in die Facebookgruppe: https://www.facebook.com/groups/stop.propaganda/
    Diese Gruppe soll dazu dienen, am Beispiel der aktuellen Ukraine Krise, Propaganda und Lügen zu entlarven und bloßzustellen. Dies soll für alle Seiten gelten, sowohl für die deutschen und die westlichen Medien, als auch für die russischen oder anderen nichtwestlichen Medien, oder die ukrainischen. Ein Stilmittel kann es sein, zunächst die Unterschiede zwischen den Nachrichten eines betreffenden Tages in den verschiedenen Medien herauszukristallisieren, und danach diese Unterschiede einer genaueren Recherche und Prüfung zu unterziehen. In diesem Zusammenhang ist auch die Mitarbeit von russisch- oder ukrainisch-sprechenden Menschen in dieser Gruppe von großer Bedeutung.
    Wer Facebook nicht ausstehen kann, man sollte sich vlcht etwas anderes überlegen, um den Dialog zu suchen, vielleicht eine eigenständige Seite.
    Ach ja, an dieser Stelle ergeht noch ein Gruß an unsere Freunde von der NSA, NATO, FSB, CIA usw., die möglicherweise mitlesen. Solltet ihr auf die Idee kommen, jemanden von uns zum Schweigen zu bringen, so würdet ihr euch selbst ins Bein schießen, da wir schon zu vielen Menschen davon erzählt haben, dass wir uns von euch bedroht fühlen. Ihr würdet also nur weitere stark entschlossene Gegner produzieren.

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