taz lobt Zerstörung von AfD-Plakaten

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2. Mai 2014 von lautschriften

Der gute Ton unter „den Linken“ in Deutschland, wobei man da natürlich auch nicht alle in einen Topf schmeißen sollte, besteht zu einem gewissen Anteil aber ganz klar daraus, dass man jedwede Aktion, bis hin zur körperlichen Gewalt, gegen alles und jeden, was man selbst zum Nazi, Rassisten oder sonstwas erklärt hat, gutheißt, entschuldigt oder sogar bewirbt.

 

Diese Äußerung, hier in einem Screenshot eingefangen, wurde einfach beiläufig im „Live-Ticker“ der taz zu den Erste-Mai-Demos gemacht – eine klare Aufforderung zu Straftaten:

tazberlin

 

 

 

 

Das ist in einem Land, in dem Recht und Ordnung für alle im gleichen Maß gelten sollten, weil das Gesetz unseres Landes diese Gleichbehandlung vorsieht, selbstverständlich genausowenig hinnehmbar, wie solche Anwandlungen von Rechtsextremisten und radikalen Muslimen. Vor der Europawahl dieses Jahr werden momentan von Linksextremisten nach der Ankündigung einer großangelegten Kampagne im Internet in vielen Städten Deutschlands Plakate der AfD zerstört – aber natürlich auch der anderen rechts zu verortenden Parteien. Bereits mehrfach wurden Wahlhelfer der AfD körperlich angegriffen, im Internet denunziert und auch persönlich verfolgt.

Das liegt unter anderem auch an der Pogromstimmung, die linke Kampfmedien wie die „taz“ machen. Und sie können sich damit in diesem Land auch sicher fühlen, denn Linksextremismus genießt in Deutschland noch immer die letzten Reste der „68er“-Sympathien, aber das ist auch nur noch in einem gewissen Millieu der Fall und die Tendenz ist fallend.

Sehr auffallend ist, das auch Regierung, einige politische Parteien wie SPD, LINKE, Grüne und Medien linksextreme Kriminalität mehr als deutlich vor anderweitigen politischen Straftaten „bevorzugen“. Und so ist meines Erachtens diese mit Selbstverständlichkeit vorgetragene Hetze gegen eine Partei, deren Auffassungen den linken Kräften in Deutschland ein Dorn im Auge sind, genauso schlimm, wie die Attentate auf die Wahlhelfer oder die Vernichtung von Plakaten in kompletten Stadtteilen selbst.

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4 Kommentare zu “taz lobt Zerstörung von AfD-Plakaten

  1. peterkossatz sagt:

    Bekommen Bürger noch „Recht“ , wenn es nicht mit barer Münze „erkauft“ wurde ??
    Zivilrecht….LOL
    Verwaltungsgerichtsbarkeit….
    Der Staat schützt sich und die Seinen vor Klagen und jeglicher Kritik.
    Was hat der Bürger mit den „Parteien-AG’s “ zu tun ? Wen vertreten sie ??
    Klar werden AfD Plakate zerstört, klar wird AfD kriminalisiert (CDU), klar können sich Groko keine Alternative erlauben. Klar aber auch, wenn AfD kommt , gehen viele in den Bankrott. Dann sind Pfründe weg. Auch für den Nachwuchs .
    Das ist wie beim HSV… …steigt der ab , zieht das einen Rattenschwanz…

  2. V. Usath
    3. Mai 2014 um 07:53

    Ich bin nicht rechts,
    ich bin nicht links.
    ICH DENKE SELBER !!!!!

    ich eigentlich auch…
    http://mundderwahrheit.wordpress.com

  3. […] Zu den gestrigen Erste-Mai-Demonstrationen hatte die taz einen live-Ticker eingerichtet. Um 20:40 Uhr schreibt diese lobend: “20.40 Uhr: Gute Arbeit – Berlin, Demoroute. Alle Plakate der AfD an der Demoroute sind herunter… […]

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